Was ist ein Fehler?

19 Sep 2011 In: Psycho-Therapeutin, Unternehmerin

Laut Duden ist ein FEHLER etwas, was vom Richtigen abweicht.

LOVE
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Aber wer legt fest, was RICHTIG ist?

Häufig nennen wir etwas einen FEHLER, nur weil es eine irrtümliche Entscheidung oder Maßnahme war.

Aber wer legt fest, was RICHTIG gewesen wäre?

Kann man RICHTIG oder FALSCH nicht erst im Rückblick einschätzen, nachdem wir die Konsequenzen bereits beurteilen können?

Sind nicht viele Erfindungen daraus entstanden, dass der Erfinder etwas irrtümlich getan hat oder von der Norm abgewichen ist?

Ist denn nicht gerade diese Normabweichung, die uns kreative Weiterentwicklung ermöglicht?

Lebe ich um Fehler zu vermeiden, befinde ich mich dann nicht im Stillstand?

Sind also Fehler nicht im Umkehrschluß etwas, was wir LOBEN statt KRITISIEREN sollten?

Warum gründen weniger Frauen als Männer ihr eigenes Unternehmen? Welche Fehler werden bei der Existenzgründung häufig gemacht?
Welche Stolpersteine dies sind und wie Sie mit gezieltem Training dagegen angehen können, beantworte ich in meinem Training beim Femmes Business Tag am 25.09.2011 ab 16:30 Uhr in Bonn.
“Die fünf häufigsten Fehler von Frauen bei der Existenzgründung und wie Sie sie vermeiden können!”

Old Romanian made phone
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Veranstalter ist das BonnFemmes Netzwerk, das im Ramersdorfer Schloß einen beeindruckenden Rahmen für den Businesstag bietet.

50 Frauen stellen ihre Unternehmen vor, gerahmt von Vorträgen und Diskussionen.
Ein prima Forum zum Gedankenaustausch, zur Aquise und zum KontakteKnüpfen.
Ich hoffe, wir sehen uns?
Wenn Sie Lust auf ein unverbindliches Gespräch oder eine kurze kostenlose Beratung haben, melden Sie sich bitte kurz bei mir, dann können wir einen Termin vereinbaren!!

Könnt Ihr mir den Erfolg von Charlotte Roche erklären?

Mehr Erfolg im neutralen Bereich

23 Aug 2011 In: Unternehmerin

Versuchen Sie Ihren Chef öfter mal auf dem Flur, beim Rauchen, im Vorzimmer oder auf dem Weg zur Kantine zu treffen.

Museum Tinguely, Basel
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Warum?

Weil:

  • Im “neutralen” Bereich spricht es sich häufig viel effektiver.
  • Im “neutralen” Bereich sind die Hierachieunterschiede weicher gezeichnet, weil die Chefumgebung incl. Schreibtischdrohgebärde und RiesenPalme fehlt.
  • Im “neutralen” Bereich bespricht man sich im Stehen oder Laufen und macht damit das Denken und Besprechen häufig kreativer. Sie verlassen die gewohnte Arbeitsumgebung und damit auch die manchmal festgefahrenen Denkwege.
  • Probieren Sie es einfach mal aus und Sie werden erstaunt sein, um wievile leichter die Zusammenarbeit plötzlich ist und um wieviel schneller Entscheidungen getroffen werden.

    Wie sind Ihre Erfahrungen?

    Wo bleiben die Kinder?

    5 Aug 2011 In: Erzieherin

    Nur noch 16,5 Prozent aller Deutschen sind minderjährig. 22,5 Prozent hingegen über 65.
    Aber das Hauptthema im Familienministerium ist die Frauenquote.

    Muss ich das verstehen?

    Um Veränderungen herbeizuführen muss man sich und sein Umfeld, nach meiner Erfahrung, aus einer anderen Perspektive betrachten.

    Four Seasons - Longbridge Road
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    Manchmal reicht es aus, einfach nur auf den Bürotisch zu steigen.

    Manchmal muss es aber auch ein Ortswechsel sein. In einer andereren Umgebung denkt es sich ganz anders über Probleme nach, Sorgen werden plötzlich kleiner und Lösungen entwickeln sich fast wie von selber.

  • Der Chef wird plötzlich berechenbar,
  • die nächsten Karriereschritte erkennbar,
  • die Führung eines rein männlichen Teams rückt in erreichbare Nähe.
  • Heute Abend leite ich ein Training in einem Antiquariat, der Japanische Garten bietet sich bei schönem Wetter an, aber manchmal reicht auch einfach nur eine Bank am Rhein.

    Meine Trainings finden deshalb nie im Seminarraum statt.
    Ich nutze die positive Kraft der veränderten Umgebung, um die Probleme, Sorgen, Nöte oder Wünsche in neuem Licht zu beleuchten und und sich zu öffnen, um neue Chancen und neue Verhaltensweisen zu entdecken und zu erlernen.
    Mit jedem Meter weg von einer gewohnten Büroatmosphäre steigt die Distanz zu den eigenen Abläufen und Verhaltensmustern.
    Mit jedem Meter hin zu einer angenehmen, aber ungewohnten Gesprächsumgebung fällt es leichter, sich zu entspannen und neuen Ideen Raum einzuräumen.

    Ich beobachte, dass man mit dieser neu gewonnenen positiven Kraft, die ja immer in uns wohnt, nur manchmal verschüttet wird, wesentlich zuversichtlicher neue Verhaltensweisen anwendet. Einfach, weil sie aus einem selber gewachsen sind und nicht künstlich aufgepfropft wurden.

    Klingt mir eigentlich alles zu isotherisch, aber auch für den BusinessTrainer ist Psychologie die halbe Miete :-)


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    in eigener Sache

    Wenn es Ihnen beim Lesen so geht, dass Sie sagen: “Cooler Ansatz, das wäre was für mich, da fühle ich mich aufgehoben und könnte meine Karrierewünsche nochmal neu angehen” – dann paßt vielleicht
    meine 1HourBeratung! zu Ihnen.
    Ich freue mich auf Sie!

    Was sind eigentlich “gute Freunde”?
    Welche Eigenschaften müssen sie haben?
    Woran erkennt man gute Freunde in sorgenfreien Zeiten?
    Wieviele gute Freunde hat man eigentlich?

    Nach einer erfahrungsreichen Woche drängt es mich, allen Existenzgründern zu zu rufen:

    Frauen (vor allem Frauen) und Männer: bereitet Euch auf Euer Bankgespräch vor und vermarktet Euren Businessplan so gekonnt wie möglich!!!!!!

    Trying on new shoes
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    Eine Umfrage der Industrie- und Handelskammern bestätigt, dass fast die Hälfte der Existenzgründer/innen mangelhaft vorbereitet in das Bankgespräch geht: 46 Prozent können Kreditinstituten kein ausgereiftes Geschäftskonzept vorlegen. 27 Prozent können Nachfragen zum eigenen Businessplan nicht schlüssig beantworten.

    27%!
    Warum können 27% der Existenzgründer Fragen zum Businessplan nicht schlüssig beantworten?

    - Weil es immer noch Existenzgründer gibt, die sich ihren Businessplan fertig kaufen. Dieser Art von Existenzgründern gehört mein Mitleid sicherlich nicht. Die Empfehlung lautet ganz klar und unmißverständlich: schreibt bitte Euren Businessplan selber. Nutzt den Zeitaufwand als Chance, Euch intensiv mit Eurer Geschäftsidee zu beschäftigen und selber auf Ungereimtheiten zu stoßen. Nichts ist peinlicher, als wenn Ihr Unstimmigkeiten erst im Bankgespräch bemerkt.

    - Weil es immer noch Existenzgründer gibt, die glauben, mit einem einseitigen Businessplan käme man in Deutschland zurecht. Sicherlich ist es richtig, dass Herr Gates in seiner Garage auch damals keinen Businessplan hatte, und sicherlich gibt es Existenzgründer, für die selbst 1 selber geschriebene Seite ein Erfolg ist. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Bank diese kurze Darstellung der Unternehmensidee nicht ausreicht ist sehr hoch.
    Meine Empfehlung: Ihr müßt Euch immer vorstellen, dass in der Bank jemand sitzt, der gewillt ist Euch Geld zu leihen und dem Ihr als Gegenleistung auch darstellen müßt, dass Ihr Euch auch wirklich bemüht Geld + Zinsen zurückzahlen zu wollen und zu können.

    - Und weil es leider immer noch Existenzgründer gibt, und hier spreche ich vor allem die Frauen an, die bei einem Bankgespräch einem Mann gegenüber verunsichert sind oder in ihrer Wortwahl so weiblich sind, dass es zu Mißverständnissen, Fehlinterpretationen und Unstimmigkeiten kommt. Obwohl sie sehr sicher mit ihrer Geschäftsidee fühlen.
    Meine Empfehlung hier: ÜBEN ÜBEN ÜBEN.
    Entweder mit dem Partner, oder mit einem spezialisierten Trainer , der den männlichen Bankmenschen spielt und gleichzeitig in der Erstellung von Businessplänen bewandert ist, dadurch schnell den Finger in die Wunde legen und sehr realitätsnahe Rollenspiele durchführen kann.
    Wer diese Trainings meistert, der braucht sich dann vor dem Bankgespräch nicht mehr zu fürchten!!

    heute bei foerderland.de erschienen.
    Mein neuer Fachbeitrag zum Thema:
    Die fünf häufigsten Fehler von Frauen bei der Existenzgründung und wie Sie sie vermeiden!

    Eine Beschreibung der Hürden und Schwierigkeiten und handfeste Tips, wie Ihr manche Schwächen mit Trainings ausgleichen könnt.

    Viel Erfolg bei der Gründung und nicht unterkriegen lassen :-) !

    “Wieviel Verständnis muss ich meiner Kollegin entgegen bringen, die mir schon wieder ihre Projektarbeit hingelegt hat, weil ihre Kinder krank sind.
    Letzte Woche war die Kita zu, davor waren es die Windpocken, dann kranke Großeltern, die nicht die Betreuung übernehmen konnten.

    Wieviel Mehrarbeit soll ich leisten oder soll ich sie auflaufen lassen? Ich ja nicht mein Problem, dass sie ihre Kinder nicht organisert kriegt.”

    Was würdet Ihr auf diese Anfrage antworten?

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    Veranstaltungen

    WOMENS's BusinessDay

    Datum: 23. Februar 2012
    Hamburg

    2. Mixed Leadership Conference

    Datum: 22. März 2012
    Hamburg, ehemaliges Hauptzollamt in der historischen Speicherstadt

    Fachkongress WoMenPower

    Datum: 27. April 2012
    Hannover, HannoverMesse

    Kongress women&work

    Datum: 05. Mai 2012
    Beginn: 10:00 Ende: 18:00
    Bonn, WCC - Plenargebäude

    Weitere Projekte

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