Lebendige, gepflegte Netzwerke sind ein sehr gutes Hilfsmittel, um die gewünschte TopPosition oder den gewünschten Großauftrag zu bekommen.
Frauen profilieren sich jedoch zu wenig in Netzwerken.

Und da beginne ich mich zu wundern:
Man sieht allerorts Frauen zusammen stehen und quatschen, reden, lästern, sich austauschen.
Diese „Zusammenrottung“ beobachte ich vor der Schule, vor der Musikschule, vor dem Kindergarten, bei Schulausflügen, beim Sport.

In diesen Frauenrunden werden wichtige Bewertungen ausgestauscht über die Qualität von Schulen, über Sonderangebote, über Lehrer, über Mode und über Verwandtschaft.

Für Frauen ist es also in diesen Bereichen selbstverständlich, verbal Informationen zu streuen, Informationen aufzunehmen und zum eigenen Vorteil zu verarbeiten.

Aber kaum betritt man den BusinessBereich, ist diese Vorgehensweise den Frauen häufig fremd.

Nicht dass sie im Business weniger reden würden, aber sie nutzen ihre Kommunikationsbereitschaft nicht zielgerichtet.
Statt eigene BusinessNetzwerke zu bilden und zu nutzen, schimpfen sie auf männliche Seilschaften und männliche Mauern, die sie, die Frauen, von ihrer Karriere abhalten würden.

Meine Empfehlung:
Bilden Sie Netzwerke.
Verknüpfen Sie sich mit Menschen, die Sie bereits auf Ihrem beruflichen Weg begleitet haben. Nutzen Sie Xing, LinkedId, Netzwerkeinladungen, um sich selber SICHTBAR zu machen und Kontakte zu knüpfen.
Wer Sie nicht kennt, kann Sie auch nicht für einen Job empfehlen.
Empfehlen Sie nicht auch lieber jemanden, den Sie kennen? Und wenn es noch so flüchtig sei?
Netzwerke, Seilschaften sind nichts anrüchiges, sondern eine ganz normale Kontaktbörse, die Sie nutzen müssen. Verstecken Sie Ihre Berufserfahrung nicht, sondern zeigen Sie Ihr BusinessProfil an seriöser Stelle.

Wenn wir doch eines können, dann uns schnell und effektiv austauschen, häufig abfällig als Gequatsche abgetan.
Das müssen wir endlich auch im Business nutzen!


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Geht es Ihnen beim Lesen so, dass Sie sagen: „Fragen zum Netzwerken hätte ich auch, mit wem könnte ich mich bloß mal austauschen? Wenn ich doch hier einfach mal eine Spezialistin fragen könnte ..“ – dann paßt vielleicht meine 1HourBeratung! zu Ihnen. Einfach anrufen und die drängensten Probleme telefonisch klären!

Jammern Sie nicht permanent!

9 Nov 2011 In: Unternehmerin
  • Kopfschmerzen?
  • Streit zu Hause?
  • Schulprobleme der Kinder?
  • Ärger mit der Oma?
  • Müdigkeit?
  • Free Happy Rainbow Water Droplet on Green Creative Commons
    Creative Commons License photo credit: Pink Sherbet Photography
    Lassen Sie Ihre Probleme zu Hause und verfallen Sie nicht in einen Klagegesang auf dem Büroflur oder vor einem Meeting.
    Auch das Jammern in der Teeküche, (warum heißt die Teeküche eigentlich Teeküche, wo doch immer nur Kaffee gekocht wird?)
    wenn auch sehr verführerisch im Kreise anderer Frauen, sollten Sie unterlassen, wenn Sie eine Führungsposition anstreben oder behalten wollen.
    Führungskräfte haben zwar ein Privatleben, aber dieses wird nicht auf der Brust vor sich hergetragen. Selbst ein Bild auf dem Schreibtisch von der Familie oder dem Hund zeugt für viele schon davon, dass Sie nicht bereit sind, zwischen Familie und Beruf zu trennen.

    Die Sache mit dem Bild halte ich persönlich für überzogen. Auch empfinde ich die Verbindung von Familie und Beruf als Bereicherung, eine starre Trennung für kontraproduktiv.

    Meine Empfehlung:
    Strahlen Sie Optimismus aus und zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Das macht Sie als Führungskraft sympathisch, das hat Vorbildfunktion für Ihr Team, das hebt die Stimmung und Motivation Ihrer ganzen Abteilung.
    Niemand nimmt sich jammernde Menschen zum Vorbild und niemand möchte von jammernden Menschen umgeben sein.

    Sorgen haben wir alle alleine schon genug!

    Lassen Sie sich nicht ausnutzen!

    7 Nov 2011 In: Unternehmerin

    Manchmal bin selbst ich noch sprachlos, wie Frauen sich am Arbeitsplatz ausnutzen lassen.

    Böses Pitabrot
    Creative Commons License photo credit: schoschie

    Ohne sich dessen lange Zeit bewußt zu sein.

    Immer im besten Glauben, alles für den Arbeitgeber zu geben und den falschen Erwartungen, den Dank bestimmt in den nächsten Wochen zu erhalten.
    Nach meinen Erfahrungen lassen sich Frauen länger und leichter ausnutzen als Männer.
    Die Versprechung auf eine Beförderung, die immer wieder aus angeblich guten Gründen verschoben wird, läßt viele Frauen 120%ig arbeiten.

    Die Aussicht auf eine Beförderung bedeutet für eine Frau die sehnlichst erwünschte Anerkennung.
    Die angekündigte Beförderung zeigt ihr deutlich, dass sie endlich ’sichtbar‘ geworden ist und ihr Chef mit ihrer Arbeit zufrieden ist.
    Die Freude darüber läßt sie noch mehr arbeiten, weil sie ja nun das in sie gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen möchte.

    Selbst wenn die Beförderung nicht stattfindet und mit durchsichtigen Argumenten immer wieder verschoben wird, sonnt sich eine Frau noch viel zu lange in der angeblichen Anerkennung.

    In dieser Zeit läßt sie sich regelrecht ausnutzen!!

    Wenn eine Frau jedoch nach einer erneuten Verschiebung der Beförderung, nahe dem persönlichen Zusammenbruch, erkennt, welches Spiel mit ihr gespielt wurde, kehrt sich ihre Loyalität oft gefährlich in Abneigung und Rachsucht um.

    Diese Phase ist für die eigene Karriere hjedoch genau so hinderlich wie die Phase des stillen SichAusnutzenLassens.

    Lassen Sie es erst gar nicht soweit kommen.
    Lassen Sie sich nicht ausnutzen.
    Meine Empfehlung:
    Hinterfragen Sie Zusagen Ihres Chefs oder Auftraggebers, die er Ihnen nicht schriftlich geben möchte oder die ohne Terminzusage ausgesprochen werden!


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    Sollten Sie sich gerade in einer solchen Situation befinden, können manchmal ein paar Tips per Telefon schon helfen, damit Sie aus dem Teufelskreis von Loyalität auf der einen Seite und Ausnutzung auf der anderen Seite ausbrechen können!
    – dann paßt vielleicht meine 1HourBeratung! zu Ihnen.

    Einer niederländsichen Studie zu Folge (de Telegraaf vom 29.10.2011) haben sportliche Frauen deutlich mehr Erfolg im Beruf als unsportive Frauen.

    Surfer Woman is Surfing in Bikini
    Creative Commons License photo credit: epSos.de

    Allerdings nur, wenn man den Frauen auch ihre Sportlichkeit ansieht, z.B. mit muskulösen Oberarmen, schlanker Figur, trainierten Waden.

    Nicht sportliche Frauen werden direkt in die Schublade der Hausfrau gesteckt, der treusorgenden Mutter, die sich keine persönliche Zeit gönnt und keine Energie in sich und ihren Körper steckt.

    Wer sich selber so vernachlässige und für sich selber keine Prioritäten setze, so die zitierte Studie, der würde auch im Business keine Durchsetzungskraft an den Tag legen.

    Ist dem wirklich so?

    Den Bezug zum beruflichen Erfolg kann ich nicht herstellen.
    Aber es mag sein, dass sportliche Frauen mehr Vertrauen in sich haben und durch die sportlichen Erfolgserlebnisse selbstbewußter auftreten.

    Ich persönlich hatte neben Kinder, Familie und Beruf keine Muße, auch noch Sport zu betreiben. Die Zeit zu Hause war so kostbar, dass ich sie nicht für Sport benutzen wollte. Sport machen hätte ja bedeutet, dass ich schon wieder außer Haus gewesen wäre.

    Heute, wo die Kinder älter sind, sieht das anders aus und ich bin meinem Körper dankbar, dass er auch nach 39+ Jahren Sport-Abstinenz bereit ist, mit

    Meine Umfrage auf dem FemmesBusinessTag hat unerwartete und interessante Ergebnisse gebracht.

    Heart !
    Creative Commons License photo credit: nuss251

    30 selbständige Unternehmerinnen habe ich nach ihren Erfahrungen und Hintergründen ihrer Existenzgründung befragt.
    Die Befragung habe ich im Interviewstil durchgeführt, so dass Raum und Zeit für ausführliche Antworten sichergestellt war. Viele Frauen haben erfreulicherweise auch regen Gebrauch davon gemacht, so dass ich ein breites Spektrum an Erfahrungen aufgreifen durfte.

    Gesellschaftsform
    Bei der Frage nach der Gesellschaftsform ihres Unternehmens herrschte große Unsicherheit. Für die Mehrzahl der Frauen ist die Rechtsform ihrer Selbständigkeit offensichtlich nebensächlich. Befragt nach GmbH oder GbR, Freiberufler oder OHG war bei 70% der Befragten die erste Reaktion: „Ich bin selbständig.“ Dass dieser Selbständigkeit auch immer ein steuerliches und handelsrechtliches Subjekt bildet, steht für Frauen nicht im Fokus ihrer Tätigkeit und wird auch nicht bewußt als Aushängeschild eingesetzt. Keine Frau würde bewußt eine GmbH gründen nur um damit am Markt offensiver als Unternehmen auftreten zu können.
    Unter Vorbehalt ergibt meine Auswertung der Gesellschaftsform, dass 70% der Frauen Freiberufler sind, 14% sind als GbR eingetragen und 16% kennen ihre Gesellschaftsform definitiv nicht.

    Anzahl Mitarbeiter
    Alle Befragten (100%) arbeiten selber in ihrem Unternehmen mit und haben maximal 1 Mitarbeiter. Keine der Frauen plant bewußt eine deutliche Expansion ihres Unternehmens, ein Franchisekonzept für ihren Beratungsansatz oder eine Erweiterung ihrer Behandlungsräume.

    Selbständig seit
    Die meisten befragten Frauen (57%) sind schon seit 5 Jahren und länger selbständig. 28% haben innerhalb des letzten Jahres neu gegründet und 15% der Unternehmerinnen betreiben ihre Selbständigkeit seit mehr als 2 Jahren.

    Interpretation der Umfrage:
    Es zeigt sich wieder ganz deutlich, dass Frauen sich schwerpunktmäßig als Freiberuflerinnen selbständig machen mit wenigen Mitarbeitern, mit wenig Gründungskapital, mit wenig Eigenkapitalbindung, mit viel persönlichem Einsatz und somit auch mit einer großen Unabhängigkeit.
    Frauen nutzen ihre Unternehmen zur Selbstverwirklichung ihrer Träume und Ideen, möchten erfolgreich sein, aber nicht um jeden Preis.

    Expansion, Delegation von Führungsaufgaben und steigende Gewinnabschöpfungen sind nicht so wichtig wie die nachhaltige Zufriedenheit mit der eigenen Tätigkeit.

    Durch Männer bei der Gründung behindert?
    Im Interview wollte ich wissen, ob die befragten Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit von Männern behindert wurden.
    Die Art der Antworten war sehr emotional und vielfältig. Die einzelnen Geschichten für sich zeigen die Vielschichtigkeit der Erlebnisse und auch die teifgreifenden Konsequenzen.
    50% der Frauen fühlten sich nicht durch Männer behindert. Sie fühlten sich jedoch auch nicht bewußt unterstützt.
    Auffallenden 38% der Gründerinnen fühlen sich durch Männer behindert, gestoppt, bewußt ausgebremst. Beispiele sind die Ablehnung des Businessplans, Ablehnung der Eröffnung eines Geschäftskontos, Einengung durch den Lebenspartner. Alle diese Dinge wurden erfolgreich abgewickelt, als sich eine weibliche Mitarbeiterin um die Belange kümmerte.
    Die Frauen hatten den Eindruck, von ihrem männlichen Gegenüber in eine Rolle gedrängt zu werden und gar nicht als gleichberechtigte Unternehmerin wahr genommen zu werden.
    Alle Frauen jedoch haben erfolgreich gegen die männliche Ablehnung revoltiert und haben sich selbständig gemacht.
    12% der Frauen haben sich dabei sogar von ihrem Lebenspartner getrennt.

    Durch das Business selbstbewußter geworden?
    Beeindruckende 72% aller befragten Frauen geben an, dass sie durch ihr Business selbstbewußter geworden seien.
    Das zeige sich auch im Privaten. Das zeige sich im Umgang mit Kunden, im Umgang mit der Familie, im Umgang mit dem Lebenspartner.
    12% der Frauen berichten, dass ihre Lebenspartner mit dem neugewonnenen Selbstbewußtsein nicht umgehen können.

    Knapp ein Drittel der Frauen (28%) war immer schon selbstbewußt und hat sich auch nur deshalb die Gründung eines Unternehmens zugetraut.

    Die Frauen halten allgemein ihr Selbstbewußtsein für eines ihrer Erfolgsfaktoren.

    Durch Kinder und Haushalt zusätzlich belastet?
    Knapp 2/3 aller Frauen fühlen sich durch Haushalt und Familie über die Maßen zusätzlich zu ihrem Business belastet. Sie sind permanent im zeitlichen Spagat zwischen Auftragsabwicklung und Familienterminen und haben häufig ein schlechtes Gewissen. Sowohl ihren Kunden wie auch ihrer Familie gegenüber.
    Gerne würden sie von dem Druck etwas abgegeben, haben aber häufig nicht die Unterstützungsmöglichkeiten durch den Partner oder Großeltern.
    Dennoch halten die Frauen ihre Selbständigkeit für den einzig gangbaren Weg Familie und Beruf zu verbinden. Keine der befragten Frauen wollte ihre Selbständigkeit oder ihre Kinder aufgeben.

    Hingegen 36% der Frauen fühlen sich durch die zusätzlichen Aufgaben im Haushalt und in der Familie nicht oder nur wenig belastet. Die Aufgaben seien zwischen den Familienmitgliedern aufgeteilt, die Aufteilung funktioniere reibungslos und der Freiraum für den Beruf sei gegeben.

    Interpretation der Umfrage
    Berufstätige Frauen müssen immer noch die Hauptlast tragen, tun das aber als Selbständige aber in dem Bewußtsein, dass ihr Weg der richtige ist. Frauen wünschen sich nach wie vor mehr Unterstützung durch ihre Partner, die jedoch meist selber voll berufstätig sind.
    Doch trotz dieser vielen Aufgaben erleben sich Frauen als selbstbewußt und würden den Weg in die eigene Unternehmensgründung immer wieder gehen, allen Hemmnissen zum Trotz.

    Es zeigt sich wieder einmal, dass Frauen erfolgreich selbständig sind, denn sie ziehen ihre innere Balance aus der Zufriedenheit mit ihrer Tätigkeit, aus der Empathie mit ihren Kunden und aus ihrem Selbstbewußtsein.
    In meiner Umfrage habe ich die viel zitierte „Frauenpower“ hautnah erleben dürfen. Ich habe aber auch erfahren, dass es wehtut, wenn die Power einmal nachläßt. Frauen täten gut daran, häufiger als Unternehmerinnen zu denken und nicht als Harmoniewesen, häufiger zu delegieren und sich häufiger Unternehmensziele zu setzen, um ihre Power nachhaltig und erfolgreich zu erhalten.

    Wie krank müßt Ihr sein, damit Ihr nicht mehr arbeitet?

    Also ich meine fremdarbeitet für Kunden oder Arbeitgeber?

    (Haushalt hat sicherlich nochmal seine eigenen Maßstäbe, oder?)

    Zum Vergleich hier der aktuelle FehlzeitenReport

    Statt im Berufsleben die Kinder zu verheimlichen,
    statt die Kinder im Lebenslauf aus zusparen,
    statt seine Elternzeit als reines Nichtstun zu verkaufen

    Unique Selling Proposition / Unique Selling Point / USP
    Creative Commons License photo credit: photosteve101

    statt dessen sollten Sie sich des Potentials Ihrer Kinder bewußt werden und dieses gezielt im Business einsetzen, dieses Potential gezielt vermarkten und daraus gezielt ein Alleinstellungsmerkmal (unique selling position USP) ableiten.

    DENN:
    Kinder verändern nicht nur das PrivatLeben, das Freizeitverhalten, das Urlaubsverhalten und das Schlafverhalten, sondern sind auch permanentes Training für die Unternehmerin.

    Sparen Sie sich verkrampfte Partnerspiele vor laufender Videokamera, sondern saugen Sie stattdessen das Sozialverhalten der Kinder auf.

    1. Pluspunkt: Kinder sind ehrlich.
    Nicht, dass ich bisher unehrlich war,
    aber viele Wahrheiten werden im Berufsleben nicht ausgesprochen. Obwohl es zielführender wäre, die Wahrheit mit dem nötigen Maß an Höflichkeit und Zuvorkommenheit zu formulieren. Stattdessen wird viel Zeit damit vertan, um den heißen Brei herum zu reden.
    Oder noch schlimmer: weil der Chef, der Kunde, der Projektleiter die Wahrheit nicht sehen will, werden Probleme nicht beim Namen genannt, und damit dann auch nicht gelöst. Die Arbeiten einer Putzfrau werden nicht alleine dadurch aufgewertet, dass sie nun Reinigungsfachkraft heißt. Bemühen Sie sich besser darum, genau wie die Kinder, Probleme auf den Punkt zu bringen, sparen Sie damit Zeit, die Sie erfolgreich zur Problemlösung nutzen können.

    2. Pluspunkt: Kinder sind kompromissbereit. Nirgendwo sonst habe ich so schnell gelernt,
    wie man faire Kompromisse findet.
    Als Moderator brauchen Sie das jeden Tag und das Ihr Verhandlungsgeschick ist bei Entscheidungsträgern identisch Ihrer Diskussionen mit Ihren Kindern.
    Beide Gruppen kämpfen um ein begrenztes Budget.
    Es ist egal, ob das Budget aus Geld oder Gummibärchen besteht.
    In beiden Gruppen sitzen Menschen,

  • die sich für die wichtigsten Menschen auf Erden halten,
  • die den anderen erstmal alles mißgönnen,
  • die haarsträubende Argumente für ihre Sonderbehandlung anführen.
  • Hier gilt es ruhig zu bleiben und argumentativ pari bieten zu können. Es gibt keine bessere Fortbildung als das tägliche Gezerre mit Kindern: ‚Bitte, lassen Sie doch erstmal Herrn X ausreden; wie können Sie denn begründen, dass Sie alle roten HARIBO haben wollen; bitte zählen Sie doch mal die HARIBO von Herrn Y: fällt Ihnen auf, dass Sie viel mehr haben?; Selbst wenn Sie die HARIBO durchschneiden hat Herr Y zwar genau soviele wie Sie, aber die HARIBO sind doch dann viel kleiner: finden Sie das richtig? UND SO WEITER….:-)

    3. Pluspunkt: Kinder sind spontan.
    Einfach mal mit einer lustigen Bemerkung in eine ernste Gesprächsrunde reinplatzen, damit das Diskussionsniveau wieder steigt: das kann man sich nur bei Kindern abgucken. Ihr Gegenüber wird Ihren Humor aufgreifen und die Chance nutzen, die Stimmung wieder etwas aufzuwärmen. Eine lustige Bemerkung mindert nicht den Ernst der Verhandlung, nimmt nur manchmal die Schärfe aus der Diskussion.

    4. Pluspunkt: Kinder denken kreativ.
    Es gibt für Kinder keine Probleme, sondern nur Lösungen.
    Aus Brötchen und Möhren werden Monster, aus Klopapierrollen Mondhotels, aus HARIBO-Gummibärchen eine Ritterschlacht.
    ‚Um-die-Ecke-denken‘ heißt dieser ganzheitliche Ansatz und ist im systemischen Projektgeschäft nicht mehr weg zudenken.
    Aber Sie konkurrieren unter Umständen mit mehreren systemischen Coaches und können dann punkten, wenn Sie glaubhaft den täglichen Umgang mit systemischen Ansätzen darstellen können.
    Dank Ihrer Kinder hören Sie ein Problem automatisch unter der Maßgabe ‚geht nicht gibts nicht‘.
    Sie haben gelernt, dass es fast immer Lösungen gibt und dass es sich lohnt, ganz kuriose Denkansätze zu verfolgen, weil sie erfolgreich sein könnten.

    Lösungen zu verwerfen ist besser, als sie gar nicht erst gedacht zu haben.

    In teuren Managerschulungen wird man gezwungen, sich einmal auf den Tisch zu stellen, um die Perspektive zu verändern:
    gute Idee, für mich sind diese Tische die Kinder!

    Nur soviel bezahlen wie man auch besprochen hat:

    Stopwatch
    Creative Commons License photo credit: wwarby

    das ist die neue Idee bei meiner 1HOURBeratung.

    Ob Sie mich an-rufen, an-skypen oder an-mailen:
    Die BeratungsZeit läuft, sobald wir gemeinsam im Thema sind und die Beratung beginnt.
    Zum Kennenlernen biete ich Ihnen jede Minute für nur 1 EURO an (zzgl. MwSt).

    Endet unser Gespräch z.B. nach 34 Minuten = 34 EUR (zzgl. MwSt)
    Endet unser Gespräch z.B. nach 67 Minuten = 67 EUR (zzgl. MwSt)

    Mündet unser Gespräch z.B. in weitere Beratungstermine = individueller Preis

    Ob Sie gezielte Fragen zum Businessplan, zur Existenzgründung, zu Konflikten mit dem anderen Geschlecht haben
    oder
    allgemeine Fragen zur Karriereplanung oder zur Kundenaquise oder zur Teamleitung eines FrauenMännerTeams oder oder haben:
    Ich freue mich auf Ihre Fragen und wünsche mir für Sie, dass wir gemeinsam einen guten Weg für Sie finden!

    Da sitzen Sie womöglich mehrere Stunden mit Ihrem Chef, oder noch anstrengender mit einem potentiellen Kunden, stundenlang im Zug, im Auto oder auf Flughäfen.

    VEB Dampferzeuger, Berlin Wilhelmsruh, 1959.  Dienstbrief.
    Creative Commons License photo credit: sludgegulper

    Sie müssen mehrere Stunden Zeit mit Ihrem Chef außerhalb des Büros verbringen.
    Was redet man da bloß die ganze Zeit?

  • Wer leitet das Gespräch ein?
  • Wer führt aus Gesprächspausen wieder heraus?
  • Wieviel darf ich reden ohne redselig zu erscheinen?
  • Wieviel Privates darf ich preisgeben?
  • Wieviel Geschäftliches darf ich besprechen?
  • Darf ich die Chance nutzen, um meine Gehaltserhöhung einzufordern?
  • Grundsätzlich gilt: wenn Sie zum ersten Mal mit Ihrem Chef oder einem Kunden unterwegs sind, sollten Sie sich ein bißchen vorbereiten und mehrere Themen zusammenstellen, über die Sie unverfänglich, aber unterhaltsam sprechen können.
    Machen Sie sich ein paar Gedanken zu Ihrem Begleiter und wählen Sie Themen aus, auf die Sie auch Antworten erwarten dürfen.
    Denn wichtig ist: es sollte ein Gespräch zustande kommen, in dem sich beide Partner die Bälle hin- und her werfen.

    Wer leitet das Gespräch ein?
    Wenn Ihr Chef nach der Begrüßung nicht direkt das Gespräch beginnt, dürfen Sie ruhig mit einem unverfänglichen Thema wie Wetter, „so früh morgens aufgestanden“, „endlich mal kein Stau“ Ihre Plauderbereitschaft signalisieren.
    Gelungen ist das Gespräch, wenn Sie Stichwortgeber sind und daraus sich kurzweilige Gespräche ergeben, die die Reisezeit verkürzen und in angenehmer Erinnerung bleiben.

    Wer führt aus Gesprächspausen wieder heraus?
    Ist Ihr Chef männlich, müssen Sie auf jeden Fall vermeiden, ihn tot zu reden. Frauen mögen keine Gesprächspausen und interpretieren diese als Abneigung oder Desinteresse. dann versuchen sie diese durch einen erneuten Redeschwall zu überspielen, was aber die Gesprächspartner immer weiter auseinander treibt.

    Wieviel Privates darf ich preisgeben?
    Werden Sie vor allen Dinge nicht privat, außer der Chef fragt Sie nach persönlichen Erlebnissen, weil Sie zufällig am selben ort Urlaub gemacht haben.

    Wieviel Geschäftliches darf ich besprechen?
    Geschäftliches in Vorbereitung auf den gemeinsamen Geschäftstermin dürfen Sie ansprechen, am besten formulieren Sie Fragen an Ihren Chef, um die Ablauf des Termins inhaltlich wie auch formmäßig abzustimmen. Gehen Sie nicht zu sehr ins Detail, es besteht die Gefahr, dass Ihr Chef Ihnen dann nicht mehr folgt und das Gespräch versandet oder eine Mißstimmung aufkommt.

    Darf ich die Chance nutzen, um meine Gehaltserhöhung einzufordern?
    Gespräche über interne Firmenprobleme sind erstmal tabu, es sei denn, der Chef beginnt mit dem Thema. Aber auch hier Vorsicht, denn die Zweisamkeit mit dem Chef führt häufig zu einem zuviel an Redseligkeit und zum Ausplaudern von Gerüchten. Dienstreisen sind keine Flitterwochen und Sie müssen vermeiden all zu privat und vertrauensselig zu werden.
    Das gilt auch für Gehaltsforderungen oder Vertragsverhandlungen. Der Chef ist auf der Dienstreise kein Freiwild, sondern ein Vorgesetzter, der sich mental auf ein Meeting einstellt. Da ist kein Raum für Ihre Selbstdarstellung oder Ihre Forderungen. Gleiches gilt für die Reise mit einem Kunden.

    Reisen Sie entspannt, aber als Businessfrau!
    Unterhalten Sie sich offen, aber als Businessfrau!
    Seien Sie charmant, aber als Businessfrau!

    Das wünsche ich Ihnen!

    Haben Sie noch Fragen oder benötigen Sie weitere Anregungen, dann nutzen Sie doch einfach meine 1HOURBeratung: pro Minute 1 EURO (zzgl. MwSt); die Zeit läuft….

    30% aller Firmen werden von Frauen gegründet. Eben so viele gehen auch wieder insolvent.

    Watch – Cosmic Omega
    Creative Commons License photo credit: h.koppdelaney

    In meinem Vortrag auf dem FemmesBusinessTag (drei Sprachen vermischt, wow) konnte ich direkte Reaktionen der Teilnehmerinnen mitnehmen, die unisono meinen Beobachtungen zustimmten.
    1. Fehler: wenig überzeugende Selbstdarstellung
    2. Fehler: überzogene Kundenorientierung
    3. Fehler: überschätztes Marktpotential
    4. Fehler: lückenhafter Liquiditätsplan
    5. Fehler: schlecht vorbereitetes Bankgespräch

    Der Vortrag war auf eine halbe Stunde angesetzt, die anschließende Diskussionsrunde dauerte noch einmal so lange.
    Den Frauen lag vor allem auf der Seele:

    „Warum verhalten sich Frauen anders als Männer?“
    „Kann ich mein Verhalten gegenüber Männern trainieren?“
    „Wie kann ich im Business selbstbewußt weiblich sein?“
    „Wie weit darf ich im Business authentisch sein?“

    Die Frage nach der Authentizität drängte sich in diesem Messeumfeld quasi auf.
    Viele Ausstellerinnen auf dem FemmesBusinessTag boten Dienstleistungen als Coach an mit dem Schwerpunkt: Finde Dich selbst, deine innere Mitte, sei authentisch, lass Dich nicht verbiegen, bleib du selbst.

    Mein BusinessVortrag bot da eine drastische Gegenposition, denn nach meiner Erfahrung setzt Business natürliche Grenze an die eigene Authentizität. Das ist in meinen Augen gar nicht schlimm, wir müssen nur erkennen, wo diese Grenzen sind und wie wir geschickt damit umgehen.

    So hat der Vortrag viele neue Kontakte gebracht, viele neue Ideen entwickelt, viele alte Fragen neu gewichtet und viele neue Fragen aufgeworfen.

    Wer noch weiterführende Fragen hat, den lade ich herzlich zu meiner 1HourBeratung ein. Jede Minute ein gut investierter Euro.
    Denn nicht alle „Probleme“ benötigen gleich eine ganze coaching Session :-)

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    Weiterbildung zum Systemischen Coach

    nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) und den Empfehlungen der Stiftung Warentest

    März 2016-September 2017, 18 Monate
    ASG-Bildungsforum, Düsseldorf
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    Kongress women&work

    Datum: 17. Juni 2017
    Beginn: 10:00 Ende: 17:30
    Bonn, WCC - Plenargebäude

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