Auch Führungskräfte müssen sich bewerben.
Auch für Führungskräfte gab es einmal eine Zeit davor.

vorwärts
Creative Commons License photo credit: die.tine

Wenn Sie sich für eine Stelle mit Mitarbeiterverantwortung und Entscheidungskompetenzen entscheiden, dann müssen Sie in Ihrem Bewerbungsgespräch überzeugen.

Vorlagen und Muster für Ihre Bewerbungsmappe gibt es zu Hauf kostenlos im Internet, aber für Ihr alles entscheidendes Bewerbungsgespräch gibt keine Hilfestellung!

Bereiten Sie sich ausführlich auf Ihr Bewerbungsgespräch vor.
Ich empfehle Ihnen 4 Dinge, die Sie alleine zu Hause üben können:

1. Augenkontakt
stellen Sie sich vor den Spiegel und üben Sie AUGENKONTAKT. Gucken Sie Ihrem Spiegelbild in die Augen und erzählen Sie sich etwas.

2. Sprechen
Stellen Sie sich vor den Spiegel und stellen Sie sich und Ihre bisherige Berufserfahrung kurz vor. Sprechen Sie laut und üben Sie dabei weiter Punkt 1.

3. Lächeln
Stellen Sie sich vor den Spiegel und üben Sie LÄCHELN. Nichts ist überzeugender und charmanter als kleine eingestreute Lächler im Gespräch. Kein lautes Lachen bitte, dass nach Pferdewiehern klingt und alle Ihre Zähne zeigt. Nur ein Lächeln, die Schneide- und Eckzähne darf man sehen, den Rest (Zunge, Gaumen, Backenzähne, Rachen) aber bitte nicht.

4. Gehen
Stellen Sie sich 10 Meter vom Spiegel entfernt (oder soweit es eben geht) und schreiten Sie bewußt übertrieben majestätisch auf den Spiegel zu. Gehen Sie wieder zurück und gehen Sie „normal“. Ziehen Sie hochhackige Schuhe an und gehen Sie erneut. Gehen Sie solange mit verschiedenen Schuhen, bis Ihnen Ihr Gang gefällt. Ein bißchen Po-Wackeln ist erlaubt, aber es darf nicht übertrieben wirken. Der Gang muss etwas grazil wirken und vermeiden Sie zu trampeln. Der Rücken muss gerade sein und die Schultern gestreckt. Bitte vermeiden Sie den unterwürfigen Gang mit hängenden Schulter und leicht gebeugtem Rücken!

Wenn Sie nach diesen 4 Übungen mit sich und Ihrem Körper zufrieden sind, rufen Sie mich an und wir trainieren Ihr Bewerbungsgespräch per Skype!
Ich spiele den Personaler und geben Ihnen während des Gesprächs Tips für Äußerliches und Inhaltliches!!
Das Gespräch dauert 30 Minuten, auf Wunsch natürlich gerne auch länger und kostet 30 EUR zzgl MwSt.

Jetzt anmelden und Wunschtermin sichern!

Lernen Sie, Ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen,
seinen Sie selbstbewußt und ehrlich und
nutzen Sie geschickte Nuancen in Sprache, Haltung und Inhalt um Ihren persönlichen Weg zum Erfolg zu finden!

WIR SCHAFFEN DAS :-)

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Ein Problem der älter werdenden Unternehmerin/Führungskraft besteht in der immer höher werdenden Wahrscheinlichkeit, dass Jüngere an ihr vorbei ziehen.

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Creative Commons License photo credit: Matthias Rhomberg

  • Dass Jüngere plötzlich als Kunde Vorgaben machen wollen, die sich mit der Lebenserfahrung und Fachkompetenz der Unternehmerin nicht decken. Oder sich gar widersprechen.
  • Dass Jüngere stürmisch dynamisch Lösungen entwickeln, deren Scheitern die Unternehmerin schon mehrmals zyklisch erlebt hat.
  • Dass Jüngere sich an ihren neuen Ideen berauschen, ohne zu wissen, dass diese Ideen alle schon einmal gedacht wurden.
  • Von der Führungskraft wird nun die notwendige Feinfühligkeit erwartet, die die Jüngeren in ihrem Überschwang vermissen lassen dürfen.

    Sie werden keinen neuen Auftrag bekommen, wenn Sie dem Kunden dauernd Ihre Erfahrung auf die Nase binden und ihn seine grünen Ohren spüren lassen.

    Sie dürfen aber auch nicht kapitulieren vor der Jugend und sich zum alten Eisen gehörig fühlen.
    Bleiben Sie gelassen und ruhig, und versuchen Sie sachlich zu überzeugen.
    Es ist an Ihnen, eine gute Symbiose zwischen Überschwang und Erfahrung zu schaffen und neugierig den neuen Entwicklungen entgegen zu sehen.

    Und wo die Erfahrungen und Erwartungen nicht zusammen passen, seien Sie selbstbewußt genug, auf diesen Auftrag zu verzichten. Wer Ihre Erfahrung nicht wertschätzt, der wird auch mit Ihrer Leistung, so sehr Sie sich auch anstrengend, niemals zufrieden sein.

    Ein Beispiel:
    Neulich habe ich im Fernsehen ein Interview mit der MarketingManagerin von PerWOLL-Waschmittel gesehen.
    Eine hübsche, junge blonde Frau, die selbstbewußt udn dynamisch jetzt mal endlich die Werbeaktivitäten von PerWoll ans Laufen bringt. Während ich ihr so zuhörte, wunderte ich mich, wie das Produkt sein Jahrzehnten überleben konnte ohne diese brillianten neuen WerbeIdeen. Und die ganze Zeit hatte ich WerbeSymbol vor Augen, dass sich in mir unauslöschlich festgebrannt hatte: das PerWoll-Schäfchen, das sich auf einem Wollpulver zusammen kuschelt. So schlecht schien die Werbung also bisher gar nicht gewesen zu sein, wenn ich mich noch an meine Kindheitswerbung erinnern konnte, oder?
    Aber die neue MarketingManagerin KANNTE DAS SCHÄFCHEN GAR NICHT: es interessierte sie auch gar nicht, dass der Moderator von dem Schäfchen schwärmte. IHRE Ideen waren jetzt angesagt, alles andere war NICHTS.

    Und so erfinden wir das Rad immer wieder neu :-)

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    Disziplinieren Sie Ihre Aufgaben!

    His Holiness Dagchen Rinpoche's hand holds a vajra drawing lines that close the Hevajra Mandala, after the empowerment, Tharlam Monastery of Tibetan Buddhism, Boudha, Kathmandu, Nepal
    Creative Commons License photo credit: Wonderlane

    Mein Montagstip für SIE in KW 7

    Erstellen Sie Ihre persönliche Wochentagsplanung.
    Verzetteln Sie sich nicht, sondern teilen Sie bestimmte Aufgaben festen Wochentagen zu.
    Früher habe ich ALLES an ALLEN Tagen gemacht, was nicht leistbar ist und zu einem wilden Durcheinander in meinem Kopf geführt hat.
    Da haben auch ToDo-Listen nicht mehr geholfen, denn die Aufgaben waren teilerledigt und schwirrten permanent um mich herum.
    Heute gibt es einen festen Wochentagsplan, von dem ich nicht abweiche, komme was da wolle.

  • Buchhaltung immer an TagX
  • Wäsche immer an TagY
  • Kundentermine immer an TagA bis TagC
  • HausaufgabenUnterstützung immer an TagB und TagC ab 19:00 Uhr
  • Großeinkauf immer an TagF
  • GarNichtsTun immer an TagS
  • Diese Vorgehensweise hat zwei überraschende Vorteile:1. es fällt Ihnen auf, dass Sie gar nicht soviele nicht-delegierbare Aufgaben haben wie Sie anfangs dachten. Das entspannt, macht die Woche übersichtlich und so stellt sich ein freies Gefühl ein.
    2. es erscheint plötzlich möglich, tatsächlich einen Tag fürs NichtsTun einzuplanen und die Aufgaben drum herum zu verteilen. Denn nichts ist frustierender als ein gestörter NichtsTuTag.

    Auch wenn Ihnen Planung unmöglich erscheint, weil es soviel Unwägbarkeiten in Ihrem Leben zu geben scheint, versuchen Sie es trotzdem und beginnen Sie mit einer Wochenplanung in KW7.
    Übernehmen Sie Ihre Tagesaufgaben offiziell in Ihren Terminkalender.
    Versuchen Sie die Wochenplanung einzuhalten, notieren Sie die Gründe für Ihre Abweichungen.

    Am Ende der Woche gönnen Sie sich 10 Minuten, um über Ihre Wochenplanung nachzudenken und Feinjustierungen vorzunehmen.

    Und ich wünsche Ihnen, dass die KW8 Ihnen schon die verdiente Ruhe und das notwendige Stückchen Freiheit zum Glücklichsein liefert!

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    Legen Sie klare Prioritäten fest!

    Green
    Creative Commons License photo credit: twicepix

    Mein Montagstip für SIE in KW6

    Wer, wie Sie, viel Zeit mit seiner bezahlten Arbeit verbringt, der sollte andere Arbeiten delegieren oder als nicht mehr so wichtig einstufen.
    Z.B. der Haushalt.
    Der Haushalt hat keine Priorität mehr. Das entspannt ungemein, gibt viel zeitlichen Raum für andere schöne Dinge und nimmt den Druck am Abend.
    Früher kam ich abends spät nach Hause und habe sofort, noch im Mantal, angefangen aufzuräumen. Doch Aufräumen ist nicht wichtig:
    Begrüßung ist wichtig, die Erlebnisse aus Schule und Kindergarten sind wichtig, das Abendessen ist wichtig. Das war und ist auch heute noch ein schwieriger Lernprozess für mich, da ich mich in Unordnung nicht wohlfühle. Aber es tut gut.
    Man kann lernen, wegzugucken.
    Man kann lernen, lässiger zu werden.
    Man kann lernen, häusliche Aufgaben zu delegieren (auch an Kinder).

    Wer beruflich erfolgreich sein möchte und trotzdem Wert auf Familie legt, wird um eine Priorisierung seiner Lebensaufgaben nicht umhin kommen.
    Den Haushalt nicht mehr so wichtig zu nehmen ist vielleicht auch für Sie ein guter Anfang.

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    „Planen Sie Pausen ein!“

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    Creative Commons License photo credit: árticotropical

    Mein Montagstip für Sie in KW 5:

    Zeitfenster heißt es ja neudeutsch, ich nenne es immer noch PAUSEN, die überlebenswichtig sind für jede erfolgreiche Führungskraft, ob selbständig oder angestellt.
    Wer zuwenig Pausen zwischen seinen Terminen einplant, kommt in Zeitdruck, kommt in Stress, wird unkonzentriert, wird fehleranfällig.

    Lassen Sie zwischen jedem Termin eine halbe Stunde Zeit.
    Wenn Sie Ihre Termine nahtlos vereinbaren, (was sehr verlockend erscheint, wenn Sie viele Termine an einem Tag unterbringen wollen), wird diese Planung zwangsläufig zu Überschneidungen führen.
    Sobald einer Ihrer Termine nicht pünktlich endet, entsteht Zeitdruck, der Probleme verursacht, die nicht zu lösen sind.
    Denn alle Folgetermine sind meist nicht zu verschieben, sondern fix definiert:
    z.B. müssen die Kinder zwingend von der Schule abgeholt werden, obwohl die Telefonkonferenz noch nicht beendet war.

    Das Ergebnis ist Unkonzentriertheit bei der Telefonkonferenz oder das Beenden der Telefonkonferenz bevor ein Ergebnis vereinbart wurde.
    Also noch mehr Druck und neue unnötige Termine für den nächsten Tag, unnötiger Aufwand für die Gesprächspartner, und die Übereinstimmung aller Teilnehmer darin, dass Sie führungsschwach sind.

    Verplanen Sie Ihren Tag großzügiger und erfahren Sie, dass Sie erstaunlicherweise mehr schaffen als früher!

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    Flächenstudien zeigen, dass Frauen einen kleinen Empathievorsprung vor den Männern haben.

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    Creative Commons License photo credit: Patrick Hoesly

    Das deckt sich mit der landläufigen Meinung, dass Frauen die größere Sensibilität für die Bedürfnisse anderer haben und besser mit anderen mitfühlen können.
    Der Epidemiologe Ronald C. Kessler schätzt, dass Frauen 30% mehr Traurigkeit spüren als Männer. Und das läge nicht nur daran, dass Männer ihre Gefühle gerne verstecken.

    Frauen leiden häufiger unter Traurigkeit, Unwohlsein und Ängsten, die, wenn sie Überhand nehmen, leicht zu Depression und BurnOut führen können.
    Frauen sind emotional viel mehr am Leben beteiligt, so der Soziologe, und leiden somit auch unter negativen Dingen, die Menschen aus ihren Netzwerken zustoßen.

    Für Sie als Führungskraft ist diese Erkenntnis eine Herausforderung!!

    + Zum einen unterscheiden Sie sich durch das MEHR an Empathie möglicherweise von Ihren männlichen Kollegen und Ihr Team wird das dankbar wahrnehmen!
    + Zum zweiten aber können Sie sich nur schwer von den Gefühlen Ihres Teams abgrenzen und lassen sich dadurch unnötig in Probleme hineinziehen.
    + Zum dritten können Sie unter Umständen mit Kritik unter Frauen schlecht umgehen. Sie reagieren möglicherweise zu sensibel und vermuten versteckte Aggressionen.

    Drehen Sie den Spieß einfach um!!

    Seien Sie weiterhin offen und interessiert an Ihrem Team. Hören Sie sich Probleme an, merken Sie sich die Vorlieben Ihrer Teammitglieder und kennen Sie ein paar Verwandtschaftsverhältnisse.
    ABER:

  • Lassen Sie sich jedoch nicht zu sehr beeinflussen,
  • schotten Sie sich von den Problemen der anderen ab und
  • nehmen Sie Kritik als sachlichen Einwand hin.
  • Sie sind weder die Mutter des Teams noch der SuperVisor, Sie sind einfach nur die Führungskraft, die den Erfolg des Teams moderiert und entscheidet.
    Haben Sie deswegen kein schlechtes Gewissen!
    Es ist nicht Ihre Aufgabe bei privaten Problemen mitzuleiden, Sie müssen NUR angenehme Arbeitsbedingungen schaffen und die Teamstimmung durch gute Laune und Souveränität stärken.

    Und das ist schon schwierig genug!

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    Machen Sie eines nach dem anderen!

    23 Jan 2012 In: Unternehmerin

    „Erledigen Sie eines nach dem anderen!“

    Mein Montagstip für Sie in der KW 4:

    Frauen sind multitasking-fähig!
    Das ist Fluch und Segen zugleich.
    Denn wir lieben es, tausend Dinge gleichzeitig zu beginnen, wickeln diese dann parallel ab, um uns dann nicht selten im absoluten Termindruck wiederzufinden.

    der checker
    Creative Commons License photo credit: marfis75

    Das muss nicht sein:
    Erledigen Sie lieber eine wichtige Aufgabe nach der anderen.
    Drei Dinge gleichzeitig zu machen und keines davon richtig, setzt Sie nicht nur zeitlich unter Druck, sondern auch qualitativ!
    Weil womöglich keines der drei Dinge zu Ihrer Zufriedenheit erledigt wurde.
    Legen Sie sich ab heute ein bißchen Disziplin auf und fangen Sie KEINE neue Tätigkeit an, bevor die andere fertiggestellt wurde.

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    Es gibt einen Bereich, wo die weibliche Empathie und das weibliche „Kümmern“ stark eingegrenzt werden sollte.
    Und das ist der Umgang mit kranken Kollegen.
    Es gibt feine ungeschriebene Regeln, eine KrankheitsEtikette sozusagen, die mir als Führungskraft helfen, kranken Kollegen nicht zu nahe zu treten.

    Banned Mercury-in-Glass Thermometer
    Creative Commons License photo credit: Andres Rueda

    1. Mitarbeiter
    Meldet sich ein Mitarbeiter krank, dann wünschen Sie ihm einfach nur gute Besserung und betonen, er solle sich richtig auskurieren.
    Ist der Mitarbeiter in zeitkritische Projekte eingebunden, dürfen Sie ihn fragen, wann er denn wieder fit sein könnte. Allerdings müssen Sie die Frage vorsichtig formulieren, damit der Mitarbeiter sich nicht von Ihnen gedrängt fühlt und glaubt, er müsse noch halb krank wieder zur Arbeit kommen.

    2. Mitarbeiter als DuzFreund
    Meldet sich ein Mitarbeiter krank, den Sie duzen (sollten Sie als Führungskraft allerdings so weit wie möglich vermeiden) oder zu dem Sie auch privaten Kontakt haben, dann dürfen Sie natürlich kurz fragen, welche Krankheit er denn hat und auch Ihr Mitgefühl „Du hörst Dich aber gar nicht gut an…!“ zeigen.

    3. Geschäftspartner
    Sagt ein Geschäftspartner seinen Termin aus gesundheitlichen Gründen ab, wünschen Sie einfach nur „Gute Besserung!“. Warten Sie eine Woche ab und versuchen Sie dann, einen neuen Termin zu vereinbaren.

    Schwieriger wird es, wenn ein Mitarbeiter sich wiederholt krank meldet. Als Führungskraft sollten Sie nun hellhörig werden und herausfinden, ob es sich um eine Überforderung, eine innere Kündigung oder einen mangelnden Teamgeist handelt.

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    Lassen Sie Ihre Sorgen zu Hause!

    16 Jan 2012 In: Unternehmerin

    Lassen Sie Kummer und Sorgen zu Hause!

    Mohn
    Creative Commons License photo credit: dorena-wm

    Mein Montagstip für Sie in KW 3!

    So hart es klingt, aber wenn Sie erfolgreich sein wollen, müssen Sie die negativen Seiten Ihres Privatlebens zu Hause lassen.

    Ihre Mitarbeiter brauchen Sie als Vorbild, die Stimmung Ihres Team (ebenso wie die Stimmung in der Familie) ist ein direktes Spiegelbild Ihrer eigenen Laune.

    (Wer Mutter ist, weiß davon leider ein Lied zu singen: hat man schlechte Laune, dann hängt auch gleich die ganze Familienstimmung schief, ist Mutter jedoch gut gelaunt, dann rutscht und fluscht alles bestens, die Kinder streiten weniger und alles ist freundlich.)

    Wer Führungskraft sein oder bleiben möchte, muss akzeptieren, der Fels in der Brandung zu sein. Hören Sie sich ruhig kurz die Nöte und Sorgen Ihrer Mitarbeiter an, aber sprechen Sie selber nur im Notfall von Ihren eigenen Sorgen.

    Frauen bestehen häufig darauf, sich nicht verbiegen zu wollen, „authentisch“ bleiben zu müssen, um sich selber wohlzufühlen.
    Das ist sicherlich bis zu einem gewissen Grad auch sehr wichtig, aber als erfolgreiche Führungskraft haben Sie auch noch eine Verpflichtung Ihren Mitarbeitern gegenüber.
    Und hinter dieser muss leider die eigene Authentizität manchmal zurückstehen.
    Geben Sie Ihrem Team die Kraft, die es für eine motivierende Arbeit benötigt und gehen Sie mit Ihrer Ausgeglichenheit und guten Laune mit gutem Beispiel voran.

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    Und immer wieder erreicht mich die Frage: darf ich Jeans als Führungskraft tragen oder auf dem Weg hin zur Führungskraft?

    Und ich muss leider mit der ausgelutschten Beraterantwort antworten:
    „Es kommt drauf an!“

    Es kommt auf die Branche an, auf die Größe der Firma, auf den Kleiderkodex der Firma, auf die Kleidung der Kunden, auf die Wichtigkeit des Geschäftsabschlusses und auf die Jeans an sich.

    Eine normale Alltagsjeans mit ausgebeulten Knien scheidet immer und bei jeder Gelegenheit aus.

    Eine gepflegte, sehr gut sitzende Edeljeans, kombiniert mit einer BusinessBluse, Blazer und Pumps ist im Büro an Tagen ohne Kundenkontakt sicherlich mittlerweile eine akzeptierte Alternative zum KostümchenLook.
    In wichtigen Besprechungen mit Geschäftskunden jedoch, sollten Sie auf Ihre Jeans verzichten.
    (Es sei denn, Sie leiten einen Medienkonzern und müssen sich betont lässig geben)

    Aber auch bei der Jeans gilt die Regel: besser eine gut sitzende Edeljeans als ein schlecht sitzender Anzug oder Kostüm!

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    März 2016-September 2017, 18 Monate
    ASG-Bildungsforum, Düsseldorf
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    Datum: 17. Juni 2017
    Beginn: 10:00 Ende: 17:30
    Bonn, WCC - Plenargebäude

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