Karriereberatung: 7 Berufe prägen eine Frau
Die Auflösung für das Rollenspiel von Montag lautet:
Kind1 ist weiblich
Kind2 ist männlich

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Und die Erzieherin grübelt, seit sie den Artikel geschrieben hat darüber, warum das Mädchen so ist wie es ist und der Junge so ist wie er ist.
Wie alle Mütter glaubt sie natürlich, dass sie beide Kinder gleich erzogen hat. Beide Kinder sind im selben Umfeld aufgewachsen und hatten die selbe Mutter und denselben Vater als Vorbild.
Eine Mutter, die in der Gaußschen Normalverteilungskurve für Frauenverhalten sich eher in den Ausreißerwerten wiederfindet, die repariert, auf Leitern steigt, bei Spinnen nicht schreit, sich nicht schminkt und keine glitzernden Taschen trägt.
Woher kommt als das weibliche im Kind? Prägung alleine kann es nicht sein, denn die Erzieherin prägt diese primär weiblichen Eigenschaften kaum.
Ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass Männer und Frauen gleich sind. Ich halte diesen Ansatz auch überhaupt nicht für sinnvoll, weil damit die Vielfalt der Unterschiede aus dem Fokus gerät und nicht mehr effektiv genutzt werden können.
In beiden Geschlechtern gibt es selbstverständlich Ausreißer, aber eben auch eine große Menge an Personen, die ähnlich sind.
Warum diese Ähnlichkeiten der Frauen von sich weisen?
Derzeit fällt die Frauenschaft so ein bißchen auseinander, wie mir scheint. Das eine Extrem sind Frauenquotefrauen, die gerne ihren “Mann” stehen möchten und die anderen sind HündchenBlickFrauen mit NagelstudioNägeln, die Frauenklischees bestätigen.
Aber egal, welches Extrem ich betrachte, beides sind Frauen mit ihren erkennbaren Eigentümlichkeiten, die einfach anders als bei Männer sind. Und das ist gut so!
An den Kindern erlebe ich, dass sich nicht alle Entwicklungen durch das Umfeld erklären lassen.
Der Drang nach ROSA scheint angeboren zu sein, ebenso wie die Vorliebe für Nachthemden. Woher kommt das?
Sind es also doch die Gene? Oder die Hormone? Oder das Gehirn?
TweetZwar ist der § 7 Abs. 4 SGB IV gestrichen worden, der 5 Merkmale gesetzlich definiert hatte, wann eine Tätigkeit scheinselbständig ausgeführt wird, aber der Tatbestand der Scheinselbständigkeit wird, wie die IHK Frankfurt sehr übersichtlich ausführt, nach wie vor von den Sozialversicherungsträgern geprüft.
Da es nun keine gesetzlichen Vorgaben mehr gibt, bewegen sich alle, auch die Sozialversicherungsträger, in einem Vermutungsraum, der vor allem auf die Unternehmeneigenschaften und die Eingliederung des Selbständigen in den Betrieb des Auftraggebers abstellen.
Unternehmereigenschaften sind:
Gibt es eigenen Büroräume?
Gibt es eigene Visitekarten?
Gibt es ein Firmenschild?
Wirbt das Unternehmen?
Hat das Unternehmen noch andere Auftraggeber?
Eine Eingliederung in den Betrieb des Auftraggebers wird angenommen, wenn der Selbständige dort ein eigenes Büro hat, eine eigene EMailadresse und einen eigenen Parkplatz oder wenn es festangestellte Mitarbeiter gibt, die eine identische Tätigkeit ausüben.
Der Unternehmerin ist es gestern wieder ganz deutlich aufgefallen, dass jeder Selbständige sich selber ganz eifnach prüfen kann, ob er scheinselbständig ist.
Denn es ist ganz entscheidend, wie man sich innerlich fühlt und wie verbunden man seinem Auftraggeber aus dem Bauch heraus noch ist.
Beispiel 1:
Wenn ein bisher festangestellter Mensch, nun aber in eigener Firma für seinen alten Arbeitsgeber selbständig tätig, mir erzählt, dass sein CHEF ihm neue Aufträge geschickt hätte, dann ja, dann ist dieser Mensch scheinselbständig.
Er fühlt sich immer noch tief eingegliedert in die Strukturen seines alten Arbeitgebers und zwar so tief, dass er nicht von AUFTRAGGEBER, sondern nach wie vor von CHEF spricht. Da man ja nie weiß, wen man so alles auf dem Spielplatz kennen lernt, sollte man hier ganz dringend die Wortwahl zu Hause üben und niemals mehr von CHEF sprechen!!
Beispiel 2:
Wenn ein Mensch sich selbständig macht und einen großen Auftrag an Land zieht und anschließend in der Arbeitskleidung mit LOGO des Auftraggebers herum läuft, dann, ja dann ist dieser Mensch scheinselbständig.Als Selbständiger gilt es , sich von seinem Auftraggeber optisch wie auch strukturell abzugrenzen, um eben keine Abhängigkeiten entstehen zu lassen. Wird man nur selbständig, damit der Auftraggeber die Sozialversicherungsbeiträge spart, dann steht das Geschäftsverhältnis auf wackeligen Füssen und grenzt aus meiner Sicht an Ausbeutung.
Beispiel 3:
Ein Selbständiger hat niemals nicht KOLLEGEN bei seinem Auftraggeber. Wer die Mitarbeiter des Auftraggebers als KOLLEGEN ansieht, hat eindeutig zu lange bei ein und demselben Auftraggeber scheinselbständig gearbeitet. Auch diese verbale Saloppheit würde ich mir schnellstmöglich abgewöhnen und die Mitarbeiter des Auftraggebers auch verbal auf Distanz halten.
Kind1 und Kind2 waren 7 Tage lang in der SkiSchulferienfreizeit.
SMS Kind1:
Tag 1: “Wir sind gut angekommen. Wetter ok.”
Tag 1: “Zimmer toll, kriege den Koffer nicht auf.”
Tag 1: “Koffer jetzt auf, gute Nacht.”
Tag 2: “Guten Morgen.”
Tag 2: “Ski fahren ist geil.”
Tag 3: “Hol mich sofort hier ab, Skifahren ist ätzend.”
Tag 3: “Ich halte es keine Sekunde länger hier aus.”
Tag 4: “Nehme alles zurück, Ski fahren ist mega irre.”
Tag 4: “Habe mir den Fuß verknickt.”
Tag 4: “Fuß wird dick”
Tag 5: “Kann kein Ski fahren, Fuß hat Verband.”
Tag 5: “Mir ist langweilig, werde schneeblind.”
Tag 6: “Sonne ist super.”
Tag 7: “Fahren jetzt los nach Heimat. Mein Akku ist gleich leer, hoffe jemand sagt Euch Bescheid, wann wir ankommen zum Abholen.”
SMS Kind2:
Tag 1: “Sind gut angekommen, Zimmer ist geil.”
Tag 2: “Skifahren ist geil.”
Tag 4: “Chips sind sau scharf.”
Tag 5: “Köln hat gegen Bayern gewonnen!”
Tag 7: “abholen an der Schule um 23:00.”
Welches Kind ist männlich und welches weiblich?
TweetIm Rollenspiel von vorgestern habe ich gefragt:
Im Bewerbungsgespräch.
Es bewerben sich eine Frau und ein Mann.
Beide wollen nach 2 Jahre Elternzeit wieder als Arbeitnehmer arbeiten.
Der Personalleiter fragt:
“Was haben Sie in den letzten 2 Jahren gemacht?”
Was antwortet die Frau?
Was antwortet der Mann?
Der Mann antwortet:
“Ich habe ein Buch geschrieben.”
“Ich habe mehrere Artikel in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.”
“Ich habe eine Immobilie renoviert.”
Nur ganz selten fällt überhaupt ein Wort über die Kinderbetreuung oder die Hausarbeit. Männer gewichten anders und sehen deshalb auch in der Familienumtütelung nicht ihren Hauptlebenszweck. Der Mann denkt leistungsorientiert, denkt in bezahlten Maßstäben und in dieser Denkwelt kommen Hausarbeit und Kinderbetreuung nicht vor. Deshalb werden sie auch bei Bewerbungsgesprächen selten als “Leistung” erwähnt.
Fairer Weise muss ich gestehen, dass nur wenige Männern überhaupt zwei Jahre Elternzeit in Anspruch nehmen und die Antworten von Männern stammen, die max. ein halbes Jahr Elternzeit genommen haben.
Anders die Frau.
Wenn der Personalleiter fragt:
“Was haben Sie in den letzten 2 Jahren gemacht?”
antwortet SIE:
“Gar nichts, ich war zu Hause.”
Diese Antwort ist der Tod.
Warum stellen Frauen in Bewerbungsgesprächen ihr Licht derart unter den Scheffel?
Ich denke es wird Zeit, dass Frauen, die einige Zeit ihre Arbeitskraft in den Dienst ihres Kindes und der Familie gestellt haben , diese Leistung
1. als Leistung sich selbst bewußt machen und
2. sich selber eine Art Arbeitszeugnis dafür ausstellen
Die Leistungen während der Elternzeit und auch noch darüber hinaus müssen in den Slang der Arbeitswelt übersetzen werden.
Dabei ist auf eine positive Formulierung, auf Sachlichkeit und auf Ehrlichkeit zu achten. Aber ein falsch verstandenes Understatement ist hier völlig unangebracht.
Die Beschreibungen könnten lauten:
1. Ich liebe die Herausforderung.
2. Ich achte nicht auf einen 8-StundenTag und arbeite auch am Wochenende
3. Ich koordiniere Termine unter Berücksichtigung unvorhersehbarer Ereignisse.
4. Ich leite erfolgreich Moderationen zwischen Menschen mit absolut widerstreitender Anforderungen
5. Ich bin geübt darin, spontane, fast unmöglich erscheinende Lösungen zu erarbeiten und schnellstmöglich umzusetzen
6. Ich arbeite erfolgreich gleichzeitig an verschiedenen Projekten ohne den jeweiligen Projektfocus aus den Augen zu verlieren.
7. Ich stelle meine eigenen Bedürfnisse zeitweilig selbstverständlich in den Hintergrund, wenn es dem Projekterfolg dient.
8. Ich bin anspruchslos was mein Büro betrifft, benötige aber zuverlässiges Arbeitsmaterial, das auch in Notsituationen einwandfrei funktioniert.
Und
9. Ich bin hoch motiviert und engagiert, denn ich traue mir neben Kindern und Familie noch einen weiteren Job zu.
Ich denke, kein einziger Punkt aus dieser Liste ist gestrunzt oder übertrieben. Und es sind genau diese Anforderungen, die im Arbeitsleben benötigt werden. Ich kann nur empfehlen, diese Berufs- und Lebenserfahrung in jedem Bewerbungsgespräch positiv darzustellen.
Arbeit ist auch Arbeit, wenn sie nicht bezahlt wird!
Die Unternehmerin ist sich sicher: besonders für Männer sind die neuen weiblichen Führungsstrukturen ein Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt. Und nicht nur Frauen, sondern vor allem auch Männer benötigen Unterstützung und Training, um sich an die neuen Mischungsverhältnisse von weiblichen und männlichen Kompetenzen zu gewöhnen.
Die ArbeitsWelt ändert sich.
+ Plötzlich reicht es nicht mehr aus, montags morgens an seinem Arbeitsplatz zu sitzen, nein, man muss nun über sein Wochenende sprechen, sich für die Kinder der Kollegen interessieren und Dinge von sich preisgeben.
+ Man kann nicht mehr wie früher ungestört in seinem geschlossenen Büro sitzen, sondern muss dem Teamgeist Tür und Tor öffnen und die Bürotür weit offen lassen.
+ Das Kaffeeholen wird zum Spießrutenlauf, denn das bisherige knappe Nicken wird nun als unfreundliche Begrüßung interpretiert, Kolleginnen fühlen sich sofort gemoppt und diskriminiert.
+ Wenn man gar zu spät in die Kaffeeküche kommt kann es sein, dass man selber den neuen Kaffee aufsetzen muss, obwohl Kolleginnen in der Kaffeeküche stehen.
+ Gespräche mit dem Chef finden nicht mehr abends um 6 im leeren Büroflur statt, sondern nur noch im Teammeeting am Konferenztisch.
Es ist zum Verrückt werden kompliziert…und alles nur, weil der Chef eine Frau ist.
TweetIm Bewerbungsgespräch.

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Es bewerben sich eine Frau und ein Mann.
Beide wollen nach 2 Jahre Elternzeit wieder als Arbeitnehmer arbeiten.
Der Personalleiter fragt:
“Was haben Sie in den letzten 2 Jahren gemacht?”
Was antwortet die Frau?
Was antwortet der Mann?
Im Rollenspiel von vorgestern habe ich gefragt:
Stellt Euch vor, ihr hättet einen heimlichen finanziellen Wohltäter, der Dir ermöglichen würde, beruflich das zu tun, was Du wirklich gerne tun möchtest.
Würdest Du in Deinem jetzigen Beruf bleiben bei gleicher Wochenarbeitszeit?
Würdest Du die Wochenarbeitszeit reduzieren?
Würdest Du Dich verändern wollen?
Würdest Du noch mehr arbeiten, um noch mehr Geld zu verdienen?
Studien über interkulturelle Berufswege haben gezeigt, dass über alle nationale Grenzen hinweg, Frauen und Männer sich für unterschiedliche Berufe entscheiden.
je reicher ein Land, desto eher entscheiden sich Männer und Frauen für unterschiedliche Berufe.
Aber woran liegt das?
Die Mehrzahl der Frauen strebt nicht nach dem höchsten Gehaltsscheck.
Frauen motivieren sich statt dessen durch die intrinsische Belohnung, was bedeutet, dass der Job
+Spaß machen muss,
+interessant sein soll,
+die Möglichkeit bietet, gestalterisch wirken zu können und
+den Freiraum läßt, positive Veränderungen in der realen Welt herbeiführen zu können.
Frauen möchten sich wohlfühlen, möchten morgens gerne zur Arbeit gehen und abends auch gerne auf das Geschaffte zurückblicken.
Frauen sind sehr empathisch und möchten sich und alles um sich herum möglichst im Einklang wissen.
Das bedeutet aber auch, dass der berufliche Erfolg mit den weiblichen Ansprüchen im Einklang sein muss und dieses Glück wiederum dem familiären Glück nicht im Wege stehen darf.
Ein hohes Gehalt, eine Führungsposition oder ein sicherer Arbeitsplatz werden deshalb hinten angestellt und viele Frauen in hohen Managementfunktionen suchen sich lieber einen neuen Job als beruflich ganz nach oben zu streben.
Vorgeblich erfolgreiche Frauen, die merken, dass sie vor Langeweile am Schreibtisch einschlafen oder dass sie sich in internen Politikscharmützeln aufreiben, statt operativ Dinge zu bewegen, wagen den Absprung und fangen noch einmal ganz neu an in einem Bereich, der ihnen wirklich Erfüllung bringt. Selbst wenn damit finanzielle Einbußen verbunden sind.
Denn ist eine Führungsposition wirklich erstrebenswert? Wollen Frauen wirklich gleich ziehen mit der Anzahl der männlichen Magengeschwüre, Herz-KreislaufKrankheiten und dem Problem von Alkoholismus?
Sind Frauen dafür geschaffen ohne Team zu arbeiten, ständig gegen Mißgunst und Neid anzuarbeiten und den ganzen Tag darauf bedacht, ihre Position zu sichern?
Die Studien und meine Umfragen sagen deutlich :”NEIN!”.
Ich erfahre das gerade ganz schmerzhaft mit einer Klientin, die seit 8 Wochen nun die angestrebte Führungsposition inne hat und seit 8 Wochen nichts anderes tut, als sich ihr Büro zu erkämpfen, gegen mißgünstige Lügen vorzugehen, sich zu überlegen, wie sie ihre Gegner mit ins Boot holen kann. Sie leidet, weil sie noch keine einzige operativ wirksame Prozessverbesserung hat einführen können und weil sie nur mit Kleinkrieg beschäftigt ist.
Von unten geguckt scheint Führungskraft erstrebenswert zu sein, von oben geguckt ist man ziemlich allein.
Hier jetzt eine pauschale Empfehlung zu geben fällt schwer, aber hört auf Euer Herz, hört auf Eure Stimme am Morgen und wenn es irgendwie möglich ist, dann sucht Euch einen Job, der Euch erfüllt und Eure Effektivität und Kraft herausfordert.
Das ist nicht immer möglich, ich weiß, aber es ist häufiger möglich, als viele es wahrhaben wollen.
Die Präsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany, des Berufsfrauennetzwerkes, sieht in der Frauenquote den einzigen Weg, den Problemen der Zukunft zu begegnen. Oh je!
Ich vermute, wenn es in Deutschland nicht mehr als 1,36 Kinder pro Frau gibt, dann haben wir bald gar keine Probleme mehr, die wir bewältigen müssen.
Geht es uns so gut, dass die Politik sich sogar in die Personalentscheidungen von Unternehmen einmischen muss? Haben wir keine anderen Probleme?
Wenn Unternehmen nicht genug verkaufen, weil die männlichen Entscheider am Markt vorbei entscheiden, dann werden sie schon von ganze alleine Frauen einstellen.
Aber wo kommen die fehlenden Pflegekräfte in 10 Jahren her?
Was machen wir mit den leerstehenden Schulen?
Wohin werfen wir die Kinderbücher aus den Bibliotheken, die keiner mehr ausleiht?
Wer zahlt in die Rentenkasse ein?
Werden Kinderspielplätze zu Parkplätzen?
Die Gesellschaft wird sich in nächster Zeit so drastisch ändern, darüber zu sprechen und eventuelle wegweisende Entscheidungen zu treffen fern ab von “Die Renten sind sicher!”, das erwarte ich von Politik.
Oder ist das zuviel verlangt?
Stellt Euch vor, ihr hättet einen heimlichen finanziellen Wohltäter, der Dir ermöglichen würde, beruflich das zu tun, was Du wirklich gerne tun möchtest.

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Würdest Du in Deinem jetzigen Beruf bleiben bei gleicher Wochenarbeitszeit?
Würdest Du die Wochenarbeitszeit reduzieren?
Würdest Du Dich verändern wollen?
Würdest Du noch mehr arbeiten, um noch mehr Geld zu verdienen?
Ich vermute, jede Frau schreit das innerlich mindestens einmal in ihrem Leben :-)
Und zwar immer dann, wenn man morgens beim Aufwachen schon die Stäbe des Hamsterrades um sich herum fühlt. Dieses Gefühl, dass einem die Lebensfreude abhanden gekommen ist und man nur noch funktioniert.
Die Arbeit kommt einem langweilig vor, die Motivation fehlt, die Kinder werden ungerechtfertigt angeschimpft.
Und gleichzeitig spürt man aber innerlich,
+ dass noch Hoffnung auf einen Neubeginn besteht,
+ dass noch genug Energie da ist, um neu durchzustarten
+ dass die Arbeit an sich geliebt wird, aber anders gestaltet werden muss,
+ dass das eigene ICH gar nicht so garstig ist, sondern nur neu kallibriert werden muss
Und genau das ist der richtige Zeitpunkt, sein Leben auch wirklich zu ändern.
Wer beginnt, sich in die inneren Kündigung und im eigenen Selbstmitleid wohl zu fühlen, dem wünsche ich ganz viele Alarmglocken oder ganz aufmerksame Freunde, die ihn wachrütteln und zum Coachingteam von “entspanntreich” schleppen, damit er sein Leben in die Hand nimmt und ändert. Man schafft es leider nicht immer alleine und der erste Schritt ist oft so schwer…..
Als ich das erste Mal von “entspanntreich” hörte, dachte ich:” Super, das will ich auch: entspannt auf der Couch liegen und die 100 EUR Scheine fallen hören.”
Aber weit gefehlt: das Konzept des Coaching- und Beratungsteams geht viel weiter, blickt bis ins Herz der ratsuchenden Frauen und nutzt deren Tatkraft, damit die Frauen selber die gewünschten Veränderungen umsetzen können. Das gefällt mir gut, denn aufgesetzte CoachingErgebnisse sind nicht nachhaltig tragbar und sind genau so faul wie ein gekaufter Businessplan.
Ich glaube, wenn Du was verändern willst, muss es aus Dir selbst kommen!
Und dabei hilft Entspanntreich, eine Kombination aus systemischem coaching, individuellem Entspannungscoaching und Marketingberatung, so dass “6 gute Augen und sechs gute Ohren” die Stärken der Kunden entdecken, “3 Herzen erkennen, was den Kunden gut tut” und schließlich “6 helfende Arme den Kunden bei den ersten Schritten tatkräftig unterstützen”.
Und das alles extrem persönlich und emphatisch und ehrlich!
Wer also den Drang nach Veränderung spürt, wer morgens wieder gerne aufstehen möchte, wer in Konfliktsituationen gelassener werden möchte, dem lege ich das Coachingteam von entspanntreich sehr ans Herz.
Statt nächtelang wach zu liegen und im Kreis zu grübeln, reicht vielleicht schon ein Gespräch mit den Expertinnen aus, um die Kurve zu kriegen und alleine weiter geradeaus zu laufen.
entspanntreich hat exclusiv für alle Leser von sevenjobs und momblog drei tolle Angebote zusammengestellt, damit der Schrei nach Veränderung nicht ungehört verhallt, sondern vielleicht auf fruchtbaren Boden fällt. Und das nicht nur zum Vorteil der Frauen, sondern auch ihres gesamten Umfeldes :-)
Angebot 1 (gilt vom 27.01. bis 27.02.):
2 Stunden Dickes-Fell-Coaching
(mit dem Buchungscode Day4You27 spart Ihr 62 EUR !!)
für den privaten und beruflichen Alltag
Britta Ashoff, Entspannungscoach leitet das coaching für bisher 232 EUR, jetzt nur noch 170 EUR zzgl. MwSt.
Angebot 2 (gilt vom 27.01. bis 27.02.):
3 Stunden Marketing-Coaching
(mit dem Buchungscode Day4You27 spart Ihr 270 EUR !!)
für Selbständige und solche die es gerade werden
Tanja Klein, systemischer Coach und Ruth Urban, Marketing Expertin leiten das Coaching für bisher 700 EUR, jetzt nur noch 430 EUR zzgl. MwSt.
Angebot 3 (solange der Vorrat reicht):
Entspanntreich-Academy Day: So gestalten Sie jeden Tag ein Stück erfolgreicher
(mit dem Buchungscode Day4You27 spart Ihr 25,90 EUR !!)
Termin und Ort: Freitag, 15.04.2011 bei VÖB (Verband öffentlicher Banken, Godesbergerallee 88, Bonn)
Ermäßigter Eintritt: statt 49,90 EUR nur 24 EUR incl. MwSt.
Alle Angebote oder ein unverbindliches erstes BeratungsGespräch können unter Telefon: 0228 243 90 543 oder per Mail sofort gebucht werden!
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