7 Berufe prägen eine Frau
Ich finde es interessant, wie beruftätige Frauen im Beruf mit ihren Kindern umgehen.

photo credit: Faithful Chant [ back ]
Es gibt den FrauenTyp “KinderTotSchweigen”, der nie und niemals von seinen Kindern erzählt, der niemals einen Termin aus familiären Gründen absagen würde und der im Urlaub Tennis spielt und alleine segelt, während die Kinder fremdbetreut werden.
Es gibt den FrauenTyp “EntschuldigungDassIchKinderHabe”, der eigentlich Karriere macht, der auch abends und am Wochenende erreichbar ist und der sich sehr männlich unemotional gibt. Dieser Typ entschuldigt sich, dass der Hort an Rosenmontag geschlossen hat und hält das für ein Problem.
Es gibt den FrauenTyp “HabtVerständnisFürMichDennIchHabeKinder”, die glauben, nur weil sie Kinder haben, müsse sich die Welt um sie drehen, sie bewundern und sie von jeder terminlichen Verantwortung freisprechen. Dieser Typ verlangt unmenschliche Kollegialität ohne selber andere Kollegen zu unterstützen.
Ich möchte Mut machen für den FrauenTyp “KinderUndBerufLäßtSichNichtTrennen”. Ich habe soviele Vorteile dadurch, dass ich von und mit den Kindern Verhaltensweisen lerne, die ich in der Moderation und der Beratung und im Coaching 1:1 einsetzen kann. Ich arbeite selbstbewußt und qualitativ hochwertig, dafür gehe ich aber auch ganz selbstverständlich mit meinen Anforderungen durch die Familie um. Ich erwarte kein Verständnis von meinen Kunden, verstecke mich aber auch nicht hinter der Maske BUSINESSFRAU.
Denn die Familie ist vom Beruf und umgekehrt nicht zu trennen. Alle Termine sind gleichberechtigt und so wie ich Kindertermine wegen beruflicher Überschneidungen nicht wahrnehmen kann, nehme ich auch berufliche Termine wegen KinderTheatervorführungen nicht an.
Es ist nicht einfach, aber was ist heute schon einfach?
Aber ich finde, wir Frauen dürfen nicht jammern, sondern müssen anpacken und unseren Erfahrungen aus unserem ‘erfolgreichen kleinem Familienunternehmen’, das wir parallel führen, den gebührenden Raum einräumen.
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Sieben Jobs täglich bewältigen wir berufstätigen Mütter im Minimum, das ist wirklich kein Grund sich zu verstecken. Organisation, Abstriche und Leichtigkeit sind notwendig, um nicht unterzugehen.
Bonafilia
10. Februar 2010 um 09:11 Uhr
Heute möchte ich mich eigentlich “VOR” meinen Kindern verstecken…jedenfalls vor den “Großen” der, der am Freitag 18 Jahren alt wird und mir als Mutter wieder einmal zeigt das sich das Leben niemals trennen lässt zwischen Beruf und Familie….entweder es geht zusammen oder gar nicht.
Als Mutter geht heute mal gar nichts, im Beruf geht wegen dem besch*** Wetter auch nix…und dennoch weiß ich das alles weiter geht!
Der Streit von heute morgen vergeht und das Wetter wird auch wieder besser…..das Leben wäre nicht mein Leben wenn es nicht so wäre wie es ist!
Aber mies fühlt man sich als Mutter dennoch “immer” wenn man arbeitet, jedenfalls solange bis die Kinder aus dem Haus sind.
Darf man eigentlich Kinder Hausverbot erteilen?…..ach Spaß beiseite! :grin:
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