7 Berufe prägen eine Frau
Es ist so deprimierend, wenn die buchhalterische Schlampigkeit eines ganzen Jahres auf einen hernieder fällt.
Es ist erdrückend, wenn sich die eigene Organisation als ungenügend entpuppt.
Es ist erfrischend, wenn Kind3 bei der Sortierung der Kontoauszüge hilft.
Es ist Pech, wenn die Menge der blauen Ordner nicht fürs Abheften ausreicht.
Es ist ein blöder Zufall, wenn es ausgerechnet an einem solchen Tag auch noch regnet.
Ach was, Augen zu und durch: ist doch eigentlich nur Papier…..
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Sieben Jobs täglich bewältigen wir berufstätigen Mütter im Minimum, das ist wirklich kein Grund sich zu verstecken. Organisation, Abstriche und Leichtigkeit sind notwendig, um nicht unterzugehen.
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Patricia
9. Februar 2010 um 22:55 Uhr
Buchaltung – hatte ich heute auch. Ich mache ja neben dem hauptsächlichen Texten auch Buchhaltungen für kleinere Unternehmen und das Buchen finde auch immer toll. Aber Lohnbuchhaltung, das ist schlimm. Da ist normale Buchhaltung richtig schön dagegen.
Aber ein Tipp am Rande, immer regelmäßig alles erledigen, dann sammelt sich nicht so viel zu den Abgabeterminen an.
Viele Grüße
Patricia
Petra
10. Februar 2010 um 08:54 Uhr
@Patricia: ich hatte eigentlich auch gedacht, dass ich nichts angesammelt hätte, aber darum war das Erschrecken um so größer, dass doch wieder die sonstigen Verbindlichkeiten nicht aufgelöst waren, der RAP nicht aufgelöst war und die Gehälter auf verschiedene Konten gebucht wurden. Plus die normalen Abschlussarbeiten: die Afa bucht man halt nicht unterjährig….