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Sollen Kinder eine eigene EMailAdresse haben? Ab welchem Alter macht die PC-Nutzung Sinn?
Also ich hatte mir bis heute Abend überhaupt keine Gedanken darüber gemacht. Erst eine aufgeregte Mutter hat mich darauf gebracht, dass immer und überall Gefahren lauern können und man aus jeder Ameise einen Elefanten machen kann.
Jedes Kind hat bei uns eine eigenen Mailadresse, schon immer. Wir selber arbeiten viel am PC, also haben auch die Kinder ganz früh damit angefangen.
Die Emailkonten der Kinder sind aber auch für kleine Kinder eine herbe Enttäuschung, denn sie bekommen keine Mails. Erst jetzt bei Kind1 und 2 fängt es an, dass der PC-Durchdringungsgrad steigt. Viele Freunde sind in SchülerVZ und haben auch eigene Mailaccounts.
Wir benutzen ein ‘richtiges’ Mailprogramm ‘The Bat’, das ich nur empfehlen kann. Damit bleiben wir schon mal von den Outlook-Viren verschont. Die Kinder sind aufgeklärt und wissen über Viren in EmailAnhängen und Vorsicht bei unbekannten Absendern Bescheid.
Ich habe überhaupt keine Sorge, dass Kind1 – 4 auf etwas unbekanntes klickt, denn jede Mail von einem unbekannten Absender würde sofort laut durch´s Haus gebrüllt.
Die Kinder benutzen auch den PC seit sie die Maus umfassen können (Auge-Hand-Koordination beginnt mit ca. 3 Jahren), üben mit mir PAINT und EXCEL (müssen nämlich gar nicht immer Spiele sein, die Spaß machen) und schreiben schon früh ihre ersten Mails.
Gerade das Mailschreiben mit seiner Rechtschreibhilfe spornt gerade kleine Kinder an, so richtig zu schreiben, dass endlich alle “roten Kringel” weg sind.
Es ist wie mit den Süßigkeiten: sie sind verfügbar also werden sie von ganz alleine gut dosiert nur verzeht. Der Heißhunger bleibt aus, weil die ständige Verfügbarkeit der Süßigkeit den Reiz nimmt.
Wo wären wir denn ohne EMail?
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Schussel
8. Dezember 2009 um 18:38 Uhr
Mein jüngster Bruder ist 9 und hat auch schon eine ganze Weile eine eigene Adresse. Allerdings bekommt er auch ausreichend mails – praktisch, wenn man einige erwachsene Geschwister hat :)
ruediger
8. Dezember 2009 um 20:57 Uhr
Die beste Tochter von allen hat mit 11 ihre eigenen E-Mail haben wollen, hauptsächlich wegen dem Messenger und SchülerVZ.
Wir beide nutzen Mails gerne als eine Art “gelbe Zettel an der Kühlschranktür”. Gnaz zu Anfang erklärt, gezeigt, ermahnt und dann laufen lassen. Nichts passiert – Glück gehabt? Vielleicht. ;) Sie ist sehr vorsichtig und fragt lieber. Seit ich sie auf einen Mac gesetzt habe, mache ich mir auch weniger Kopf um ihre Online-Sicherheit.
OT: Der Link zu The Bat läuft auf einen Fehler.
.-= ruediger´s last blog ..Shorties 50 =-.
Petra
8. Dezember 2009 um 21:35 Uhr
@ruediger: Da setzt man mal einen link von Hand :-) jetzt geht es wieder. Wir haben auch “Glück” gehabt, aber vielleicht ist es auch nur ganz einfach die Kinder zu sensibilisieren.
Andrea
9. Dezember 2009 um 14:03 Uhr
Gerade am Samstag war ich mit 2 Muttis abendessen gegangen. Schön war das.
Allerdings als wir das Themengebiet “Kinder und Internet” besprachen, war ich entsetzt, was sich bei der eine Familie gerade offenbarte.
Zwar ging es nicht um emails, sondern um Pornographie im Internet. Die Eltern hatten ihren 11 jährigen Sohn freie Bahn gegeben im Netz nach Videos zu suchen (zu Lieder, die er ganz geil fand… oops. Vielleicht nicht *geil*. Oder doch?).
Der Knirps landete bei YouTube. Es braucht nur ein Lied Titel das Wort Sex zu haben, dann tun sich Welten auf…
Die Eltern geschockt.
Bei YouTube steht auf der BenützerRegeln (auf Englisch zumindest), dass man 18 Jahre alt sein muss, um da zu gucken, ab 13 darf man nur mit ausdrücklichen Erlaubnis der Erziehungsberechtigten…
Mit 11 ist der Kerl jetzt einfach frühreif….
Kontoscout.eu
11. November 2010 um 09:48 Uhr
Tagesgeld-Vergleich neu: Commerzbank Girokonto incl. Tagesgeldkonto mit bis zu … – Finanzen News…
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