Die Unternehmerin sitzt wie auf heißen Kohlen.

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Kind2 will unbedingt an einem Training teilnehmen, dass in einer anderen Stadt stattfindet. Das bedeutet, dass Kind2 Straßenbahn fahren muss, quer durch eine Pennerkolonie wandern muß, um umzusteigen, mit der UBahn fahren muss und auch noch einen einsamen Fußweg laufen muss.

Für unpanische Mütter alles kein Problem. Für mich der Horror, weil die Aktion an einem Tag und zu einer Uhrzeit stattfinden soll, an denen ich nicht zur Hilfe eilen kann. Die Unternehmerin ist auf SMS angewiesen, die von der glücklichen Ankunft des Kindes künden.
Da habe ich noch so schlau bei Frau DüneSieben kommentiert, dass sie doch keine Liste erstellen soll, nur weil sie mal zwei Wochen wegfährt, und ich selber treibe es nun viel schlimmer.

Die Bahnverbindungen sind aufgeschrieben, der Trainungsgutschein ist ausgefüllt, die Einverständniserklärung unterschrieben und Kind2 mußte gestern alle zwei Minuten aufzählen, was alles mitzunehmen und in den Rucksack zu packen sei.

Oh, loslassen ist so schwer!
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