Karriereberatung: 7 Berufe prägen eine Frau
Aus Zeitgründen fahren wir einmal in der Woche in EINEN Einkaufsladen, um viel einzukaufen.
Wir sind keine AngebotsHopper, wir kaufen alles an einem Nachmittag in eben genau diesem einen Laden. Wenn es dort auch Angebote gibt, nehmen wir die gerne mit, aber wir würden niemals in drei verschiedene Läden fahren, um dort nur und ausschließlich die Angebote abzugrasen.
Nun haben wir also bei unserem Einkauf versucht, das Geld bewußt auszugeben. Wir haben
1. Den Mittelgang ignoriert, um gar nicht erst ins Grübeln zu kommen, ob wir nicht doch den günstigen Elektrotacker für 7,99 EUR benötigen, weil unser Tacker doch kaputt ist (Ersparnis 7,99 EUR).
2. Wurst und Käse am Stück gekauft statt in Scheiben (Ersparnis: 3,50 EUR)
3. Die Familiengroßpackung Wiener Würstchen (1 kg) gekauft statt drei kleiner Packungen à 400 gr. (Ersparnis 3 EUR)
4. KEINE Markenware gekauft haben außer KINDERPinguin (Ersparnis geschätzt im Vergleich zu den Preisen bei KAISERS ca. 4 EUR)
5. Dennoch haben wir BIOProdukte gekauft, obwohl diese teurer sind als die ‘normalen’ Produkte.
6. Brotbackmischung statt Brot gekauft (Ersparnis 3 EUR)
7. Keine Süßigkeiten gekauft (Ersparnis 2,60 EUR)
8. Zwei Hühnchen gekauft, statt Hähnchenfilet (Ersparnis 4,80 EUR)
Knapp 29 EUR hat uns dieses Vorgehen gespart, ohne dass wir auch nur einen Hauch von Einschränkung spüren. Cool.
So hoch hätte ich die Summe nicht erwartet, da wir auch bisher sehr preisbewußt eingekauft haben.
Wer immer nur Markenprodukte kauft, kann sicherlich durch den Umstieg auf Discounter MeToo-Produkte auf Anhieb ne nette Summe sparen, aber diesen Umstieg haben wir schon lange hinter uns.
Und trotzdem gab es noch Optimierungspotential. Ich bin begeistert.
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