Karriereberatung: 7 Berufe prägen eine Frau
Und da ist er wieder mein Lieblingssatz:

photo credit: switch_1010
“Wir müssen ja beide arbeiten gehen, damit wir uns was leisten können!”
Sich was leisten können bedeutet, sich ein bißchen Luxus zu gönnen, es sich gut gehen zu lassen, gesellschaftlichen Status zu erreichen.
Luxus ist für die Leute:
Kinder stören bei der Anschaffung von Luxus, müssen fremdbetreut werden von Personen, die dadurch wiederum ihren eigenen Luxus ermöglichen.
Luxus wird immer gleichgesetzt mit Konsum, Besitz, Status.
Noch nie hat mir jemand gesagt: Luxus, das ist die Zeit mit meinen Kindern und deren Zuneigung.
Das kann ich mir nicht kaufen, das Vertrauen muss ich mir erarbeiten.
Das kann ich nicht bei ebay ersteigern und auch nicht nachholen, wenn ich mal in Rente bin.
Für diesen Luxus bin ich bereit mich einzuschränken, bin ich bereit, auf vieles zu verzichten, bin ich bereit Engpässe hinzunehmen, bin ich bereit, gestresst zu sein. Denn die Zeit mit meinen Kinder kann ich nie wiederholen.
Nein, leider habe ich das noch nie gehört.
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Isla
3. April 2009 um 11:48 Uhr
nagut, dann sag ich es Dir jetzt:
Luxus ist es für mich, meine Zeit mit meinen Kindern zu verbringen.
Es ist ein absolutes Privileg für mich, denn die Zeit ist ganz schnell vergangen, und die Kleinen sind groß. :-)
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Isla
3. April 2009 um 11:55 Uhr
Wieso steht da ‘follow@show on twitter’
und nicht mein account-name??
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Sylvia
3. April 2009 um 12:12 Uhr
Ich bin völlig deiner Meinung, wir verzichten ja auch auf einiges zugunsten der Zeit mit den Kindern.
Aber das mit der Definition von Luxus ist sicher diskussionswürdig. Für den (älteren) Schwaben an sich ist mindestens das eigene Haus kein Luxus, sondern Standard, und er ist völlig überrascht, dass sich das heutzutage nicht mehr jeder leisten kann oder will. Denn damals, als wir Kinder waren, waren die meisten Jobs sicher, ein einziges Gehalt hat für den Häuslesbau gereicht, und die Bauplätze waren noch viiiiiel billiger ;-)
Die anderen Punkte sind je nach Standpunkt selbstverständlich lebenswichtig ;-)
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Petra
3. April 2009 um 12:50 Uhr
Ja, viele Leser hier denken glaube ich wie Ihr. Aber es gibt eben auch so viele andere. Ich finde es völlig ok, wenn einer keine Kinder hat, weil er keine mag. Aber wenn ich KInder habe und mich weiter wie ein Single benehme, dann tut mir das soo leid für die Kinder.
Das twitter plugin hat heute ne Macke, ich schalte es mal ab!
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