7 Berufe prägen eine Frau
Ich bin ein Mensch, der Platz um sich herum braucht. Die üblichen 1 qm als Privatsphäre reichen bei mir bei weitem nicht.

photo credit: Allie_Caulfield
Ich brauche auch Weite, um den Blick schweifen zu lassen, ich brauche Weite, um Atmen zu können.
Manchmal erdrückt mich deshalb das Wohnen in der Stadt in einem schnuckeligen Haus.
Ich weiß, simplemom hat mir ausführlich erklärt, welche Vorteile ein kleines Haus besitzt:
Ja, das ist alles richtig, aber ich möchte gerne mal durch den Flur gehen ohne über Schuhe, Ranzen und Spielzeug zu stolpern, ich möchte gerne meinen Mantel an die Garderobehängen, ohne zu fürchten, dass sie umfällt, ich möchte gerne alle meine Bücher auftstellen und nicht stapeln müssen.
Ich möchte gerne aus dem Fenster gucken und Wiesen sehen statt Gartenmauern.
Aber die Vorstellung umzuziehen erschreckt alle, denn es ist wohl war: ein kleines Haus strahlt eine Gemütlichkeit und Harmonie aus, die keiner von uns missen will.
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Sieben Jobs täglich bewältigen wir berufstätigen Mütter im Minimum, das ist wirklich kein Grund sich zu verstecken. Organisation, Abstriche und Leichtigkeit sind notwendig, um nicht unterzugehen.
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buchstaeblich
17. Dezember 2008 um 15:18 Uhr
Nennt man so etwas nicht Dilemma?
buchstaeblichs last blog post..Fluchtversuch zwecklos: Weihnachten
sevenjobs
17. Dezember 2008 um 15:24 Uhr
@Frau buchstaeblich: ich hatte eher auf aufbauende Kommentare gehofft :-) :-)
sevenjobss last blog post..Wo ist die Finanzkrise?
Andrea
17. Dezember 2008 um 16:38 Uhr
Das Bild oben gibt mir Heimweh… aber nicht auf Wiesen guckt man, sondern auf ein See… ahhhh.
Und die Hirsche, Rehe, Bären, Eistaucher, Biber…
Zuruck zu meiner Kindheit!!!
Vielleicht sollte ich doch ein
MamaPrivat-Blog aufmachen… dort finden alle solche Gedanken platz!Andreas last blog post..Ja! Die Kunst, sich selbst mutig anzuschauen.
Andrea
17. Dezember 2008 um 16:39 Uhr
(Komm, Frau Sevenjobs, wir gehen einfach mit den Kindern für 1-2-10 Jahre nach Kanada…)
Andreas last blog post..Ja! Die Kunst, sich selbst mutig anzuschauen.
Petra
17. Dezember 2008 um 17:50 Uhr
@Andrea: ok, wann fahren wir, was muss ich einpacken?
Andrea
17. Dezember 2008 um 19:37 Uhr
Wenn wir zum Devil’s Lake wollen (wo ich meine Kindheit verbracht habe), dann müssen wir Anfang Februar hin (da ist der See zugefroren, wir können dann mit dem Auto drüber fahren), oder erst frühestens in April, wenn der Eis getaut ist… dann können wir mit dem Motorboot oder Canoe hin…
Mittlerweile darf man nur ein Gepäckstück pro Person mitnehmen… also nur das Nötigste! (Aber wir sind dann zu 11., da kann man schon einiges mitnehmen!)
Oder wolltest Du woanders hin?
Andreas last blog post..Ja! Die Kunst, sich selbst mutig anzuschauen.
Petra
17. Dezember 2008 um 20:53 Uhr
@Andrea: cool, zwei Frauen wandern aus und bilden eine gruppe von 11 Personen. Die halten uns dann alle für einen Schulausflug…:-)
Andrea
17. Dezember 2008 um 21:39 Uhr
Lach!
*haltmichganzfestandierippen*
Nein! Schulausflug!
Wir könnten unsere Tarnung auffliegen lassen und 1000Sunny als Unschoolmentor mitschleppen. Dann wären wir ‘ne Gruppe von 15,5!
Andreas last blog post..Ja! Die Kunst, sich selbst mutig anzuschauen.