Karriereberatung: 7 Berufe prägen eine Frau
85 000 000 ist es den Bundesländern wert, damit sich ALG II-Empfänger kostenlos rechtsberaten lassen können.

photo credit: Punxutawneyphil
Diese Summe sei notwendig, weil das Gesetz so mißverständlich sei, meinen Befürwortet. Gegner argumentieren, dass die Beratung ausufern würde und zur allgemeinen Lebensberatung verkomme.
Um es freundlich zu sagen: ich bin immer wieder erstaunt, für was der Staat alles Geld hat. Für kostenlose Rechtsberatung, für reparierte Autobahnen zur Fußball-WM, für sinnlose Studien. Dafür werden dann Zuschüsse bei Kindergärten und Schulen gestrichen und die UniHörsäle sehen aus wie direkt nach dem Krieg. Meine Prioritäten sehen anders aus!
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Na Blogo
10. Oktober 2008 um 19:27 Uhr
Keine Klagen über Hartz IV…
Die Klagewelle wird abebben. Endlich. Denn mal ehrlich – es wird doch auch Zeit, dass nicht jeder gegen Hartz IV klagt. Ist doch auch eine tolle Sache und inzwischen so rechtssicher, dass die Gerichte damit nun wirklich nicht mehr belästigt werden m…
Abraxa
10. Oktober 2008 um 20:57 Uhr
wenn die ämter nur nicht immer wieder versuchen würden einen zu besch*** würde ich da mit euch übereinstimmen. es gibt aber viele, die ihr geld einklagen müssen, obwohl es ihnen zusteht und sie familien zu ernähren haben. ohne kostenlose rechtsberatung wäre das nicht machbar und es würden mehr leute verhungern…
Abraxas last blog post..ich kriech plack ey!
Petra
10. Oktober 2008 um 22:26 Uhr
Die Idee der kostenlosen Beratung finde ich ok, aber ich war erschreckt über die Höhe der Kosten. Oder war ich erschrocken? wie sagt man denn richtig?