Karriereberatung: 7 Berufe prägen eine Frau
Nicht zu fassen: es gibt freie Lehrstellen, die nicht besetzt werden können, weil es keine oder zu schlechte Bewerber gibt.
Unternehmen, die intelligente, engagierte Lehrlinge benötigen, fischen diese bereits in den Abschlussklassen von Real- und Hauptschulklassen heraus. Was übrig bleibt kann nicht richtig schreiben und rechnen und ist nicht leistungswillig.
Wie kriegt man pubertierende Kinder dazu, leistungswillig zu sein? Das ist doch ein Ding der Unmöglichkeit :-(
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buchstaeblich
29. September 2008 um 16:54 Uhr
Wenn die lieben Kleinen nicht von Anfang an in die richtige Richtung gedreht werden, wird das nichts. In der Pubertät damit anzufangen, ist zwecklos.
Schussel
29. September 2008 um 17:18 Uhr
Ja, das sehe ich wie buchstäblich: der Zug wird viel, viel früher verpasst. Wer aus der Grundschule kommt, ohne vernünftig lesen und schreiben zu können und die Grundrechenarten nicht beherrscht, der hat in den folgenden 5 oder mehr Jahren mit oder ohne Pubertät keine Chance mehr.
Den Unternehmen kann ich das nicht unbedingt verübeln; bei allem guten Willen macht es in vielen Berufen (und besonders in kleinen Betrieben) keinen Sinn, jemanden mitzuziehen, der das Einmaleins nicht beherrscht, aber täglich braucht.
Joachim
29. September 2008 um 17:53 Uhr
Als ich 2000 meinen Realschulabschluss gemacht habe, musste man noch “recht viel” lesen / schreiben / rechnen können (für ein moderates befriedigend).
In dem Kontext frage ich mich, wie man heute die Abschlussklausuren (und die Klausuren vorher) ohne solche Fähigkeiten schaffen kann…
Petra
6. Oktober 2008 um 16:11 Uhr
Unsere ‘lieben’ kleinen sind in die richtig getrimmt, können prima rechnen und schreiben, und verlieren plötzlich in der weiterführenden Schule die Lust. Sie wollen “Leben” statt Schule usw. Natürlich können sie immer noch rechnen und schreiben, aber mehr muss nach ihrer meinung nun nicht mehr sein.