7 Berufe prägen eine Frau
Da sitze ich hier und schreibe über Familie und Zusammensein und habe gleichzeitig immer noch die Moritzfamilie im Kopf und komme mir ganz peinlich vor, weil ich über heile Familie schreibe.
Wie verkraftet man so einen Verlust? Wie lebt man weiter ohne wahnsinnig zu werden? Wer beantwortet einem das riesengroße WARUM: Warum ausgerechnet wir?
Ja, ich weiss, man kann und darf nicht die Probleme anderer zu seinen eigenen Problemen machen, aber automatisch überträgt man dieses Schicksal doch auf sich selbst. Stell Dir vor, das würde uns passieren? hat doch bestimmt jeder gedacht, der die Nachricht gelesen hat.
Man kann es sich aber nicht vorstellen und das ist auch gut so, man kann nur aus der eigenen guten Situation heraus nochmal STÄRKE, STÄRKE, STÄRKE an die MoritzMenschen senden….
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Sieben Jobs täglich bewältigen wir berufstätigen Mütter im Minimum, das ist wirklich kein Grund sich zu verstecken. Organisation, Abstriche und Leichtigkeit sind notwendig, um nicht unterzugehen.
buchstaeblich
12. August 2008 um 14:09 Uhr
Auf der Welt passieren tagtäglich zu jeder Sekunde gleichzeitig schlimme und schöne Dinge. Man muss sich deshalb nicht schuldig fühlen, weil einem gerade etwas Glück widerfährt. Damit ist denen im Unglück auch nicht geholfen.
Ich weiß, das klingt jetzt brutal, aber die Welt ist so.
Petra
12. August 2008 um 15:08 Uhr
@buchstaeblich: Ja, rational hast Du Recht, aber diese Denke läuft ja leider emotional ab.