Das Glas ist immer halbvoll und niemals halbleer: ohne diese positive Denke würde ich nur die Hälfte meiner Aufgaben schaffen. Aber diese positive Einstellung braucht positive Nahrung, die ich nicht jeden Tag aus mir heraus liefern kann.

Wasserglas
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Also nehme ich mir kleine Auszeiten (unter der Dusche, vor dem Einschlafen, beim Aufwachen), in denen ich bewußt aufzähle, wieviel Glück wir haben, was überhaupt nicht selbstverständlich ist. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, dann muss man sich wirklich mal auf einen Tisch stellen und mal positive Fakten aufzählen:

vier Kinder

ALLE gesund

die Rosen blühen

die Fische leben noch

Vater und Mutter leben zusammen

keinen Hunger

kein Krieg

keiner friert

Aufträge

neue Ideen

Schulerfolge

und und und…..

Ich finde, dass einen solch eine Liste so stärkt, dass man mindestens drei miese Arbeitstage locker mit einem Lächeln übersteht. Man kann sich an sovielen kleinen Dingen erfreuen, wenn man nur mal genau hinguckt.

Dieses Gucken habe ich durch die Kinder nochmal neu gelernt und kann so auch aus einer wie künstlich aussehenden Rosenknospe Freude ziehen.

Ich brauche dieses Glück, um daraus Stärke und Ausdauer heraus zu saugen, die mein Leben möglich machen. Auch wenn es so kitschig wie bei Rosamunde Pilcher klingt……

Weitere Themen:

Wie gestalte ich mein Leben produktiver?

Familie und Beruf: Wie manage ich meine Zeit?

Familie und Beruf: Welche Prioritäten setze ich?

Familie und Beruf: Ich werde nicht gebraucht!

Familie und Beruf: Komme ich zu kurz?

Familie und Beruf: Öfter mal durchatmen…

Familie und Beruf: Öfter mal glücklich sein…

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