7 Berufe prägen eine Frau
Ich bin heute zu einer Uhrzeit zu Hause, an der ich normalerweise nicht hier bin.

photo credit: Beverly Kronfeld
Ich versuche die Tagesorganisation an mich zu ziehen, was mir nicht gelingt. Es gibt feste Rituale zu festen Uhrzeiten, die durch mich nicht durchbrochen werden können. Alle ignorieren mich und kommen prima zu Recht.
ER: ” Was machst Du denn hier?”
SIE: “Ich wohne hier”.
ER: ” Aber doch nicht um diese Zeit”. (Zitat LORIOT)
Sollte mich das nun beunruhigen oder sollte ich mich über die gelungene teamarbeit freuen?
Weitere Themen:
Wie gestalte ich mein Leben produktiver?
Familie und Beruf: Wie manage ich meine Zeit?
Familie und Beruf: Welche Prioritäten setze ich?
Familie und Beruf: Ich werde nicht gebraucht!
Familie und Beruf: Komme ich zu kurz?
Familie und Beruf: Öfter mal durchatmen…
Familie und Beruf: Öfter mal glücklich sein…
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Sieben Jobs täglich bewältigen wir berufstätigen Mütter im Minimum, das ist wirklich kein Grund sich zu verstecken. Organisation, Abstriche und Leichtigkeit sind notwendig, um nicht unterzugehen.
buchstaeblich
18. August 2008 um 15:21 Uhr
Konsequent wäre es jetzt, sich eine Tasse Kaffee zu gönnen und sich zu freuen, dass alles so wunderbar organisiert ist, nicht wahr? Denn all die Planung und Aufgabenverteilerei sollte doch genau dahin gehen, nicht?
Ach, ja: Eine Portion Stolz auf die eigene Erziehungsleistung ist nun angebracht – ich mein’ ja nur. ;-)
buchstaeblichs last blog post..Dr. Buchstaeblichs Worte zum Sonntag VII
Petra
18. August 2008 um 15:23 Uhr
@buchstaeblich: ja, genau das mache ich jetzt auch. Man muss nur manchmal erst mit der Nase drauf gestoßen werden. Danke!